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Freitag, 17. August 2007
Zwei Arten von Leiterschaft, nicht nur in der Hausgemeinde
risced, 01:13h
1. Die statische Leiterschaft
Leiter dieser Ausprägung haben eine mehr mechanistische Sicht der Organisation. Sie bevorzugen gleichartige und überschaubare Strukturen, die erklärbar und voraussagbar sind. Sie üben eine funktionalistische Art der Leitung aus, bei der das „reibungslose Funktionieren“ der Organisation angestrebt wird. Nicht berechenbare Faktoren und Zusammenhänge empfinden sie als störend und wollen sie lieber ausblenden oder sie in ein Schema hineinbekommen.
Leiter, die so ausgerichtet sind, neigen dazu, möglichst alle Abläufe in der Organisation zu kontrollieren und optimal zu managen. Mit bestimmten Techniken wollen sie das Erreichen von Zielen sicherstellen und die Leistung optimieren. Dabei können sie sehr erfolgreich sein und das Wachstum der Organisation sicherstellen. Pläne, Regeln und Normen sind ihnen dabei wichtig, weil sie das ganze System erhalten. An bewährten und vorgegebenen Strukturen können sie formalistisch und streng festhalten. In der Regel wollen Sie eine starke Einheit durch die gemeinsame Ausrichtung auf eine Vision und auf ein Normensystem erreichen. Sie wollen den Status Quo der Organisation auf jeden Fall halten und fördern damit Istitutionalismus und Strukturabhängigkeit.
Statische Leiter sind meistens programmorientiert und leistungsorientiert, bzw. gemeindewachstumsorientiert. Sie sagen „kommt zu uns, wir haben die Antwort“ und sie investieren viel in die Attraktivität ihrer Organisation. Als Aufseher haben sie den Anspruch die Bedingungen für Stabilität, Sicherheit und Ruhe zu schaffen. Dabei sorgen sie sich darum, dass jeder Bereich der Organisation ausgefüllt und abgesichert ist. Die Leiter werden als der Kopf gesehen, die ganze Organisation mit ihren Mitgliedern als der Körper. Koordination und Leitung geht von den Leitern aus und soll alle Teile der Organisaiton erreichen.
>
2. Die flexible Leiterschaft
Leiter dieser Art sind ideal für Organisationen, die den Charakter eines lebenden Organismus entwickelt haben (vergleichbar mit hochkomplexen lebenden Systemen wie das Ökosystem der Natur oder das heutige Internet Web 2.0). Sie suchen das Unbekannte und Fremde. Unterschiede und Spannungen fordern ihre Kreativität und Experimentierfreudigkeit heraus. Sie mögen freiwillige und informelle Treffen. Vor Veränderung und Chaos haben sie keine Angst, wenn die Dinge ihrer Meinung nach zu reibungslos laufen, dann versuchen sie zu provozieren. Für statische Organisationen werden sie dadurch meistens unbequem und anstrengend. Orientierung und Leitung geschieht für sie durch den ganzen Organismus – der Leiter passt sich der Entwickling des Organismus und den Bedingungen an und steuert hier und da, wo es notwendig erscheint. Flexible Leiter suchen die Einheit in der Vielfalt durch Ergänzung und Neukombination. Unterschiedliches vermischen sie miteinander, um es neu zu organisieren. Damit setzen sie synergetische Effekte frei und bilden neue Formen. Isolierte Bereiche und Einzelteile wollen sie miteinander vernetzen, um neue Verbindungen und Konstellationen zu kreieren. Dadurch schaffen sie immer wieder Unruhe und Instabilität und bringen die Organisation an den Rand des Chaos. In der Regel wird aber dadurch der Boden und die Umgebung für Erneuerung vorbereitet, damit sich das organische System weiterentwickeln kann. Wenn flexible Leiter nicht den nötigen Freirum zum Wirken bekommen, brechen sie aus. Sie sind dynamisch und fließend, flexibel und unberechenbar. Nach einer bestimmten Zeit wollen sie einen neuen Zustand und neue Umstände schaffen. Ihre visionäre Ausrichtung macht sie zu Pionieren, Eroberer und Gründer. Ihre Devise ist „geh zu ihnen, sie brauchen dich“ – deshalb scheuen sie auch keine Mühe und sind immer in Bewegung. Weil sie Neues gebären wollen und können, geben sie die Initialzündung für viele neue Arbeiten und kreative Entwicklungsprozesse und sind auch bereit in das Wachstum zu investieren.
Fazit:
Nun ist es wichtig, dass wir nicht den einen Leitertyp gegen den anderen ausspielen, sondern anerkennen, dass beide ihre Berechtigung haben und ihr Einsatz gleicherweise notwendig ist. Man weiß von wachsenden Organisationen, die für Innovation bekannt sind und bewiesen haben, dass sie in der Lage sind auf die sich ständig verändernden „Umweltbedingungen“ adäquat zu regieren, dass sie über beide Formen der Leiterschaft verfügen. Die statische Leiterschaft ist notwendig, wenn die Organisaiton durch eine Pionierphase hindurch eine Zeit der Stärkung und Stabilisierung notwendig hat und die Qualität verbessert und gesichert werden muss. Andererseits ist da die flexible Leiterschaft gefragt, wo es um Pionierarbeit und Neugründung geht und besonders dann, wenn die Organisation nicht zu einem institutionalisierten System verkommen soll, sondern durch wiederkehrende Innovationsprozesse regeneriert und vitalisiert werden muss, damit sie ein echtes organisches System bleibt oder wird. Denn tote Organisationen – besonderes im Bereich der Kirchen –gibt es genug. ric
Leiter dieser Ausprägung haben eine mehr mechanistische Sicht der Organisation. Sie bevorzugen gleichartige und überschaubare Strukturen, die erklärbar und voraussagbar sind. Sie üben eine funktionalistische Art der Leitung aus, bei der das „reibungslose Funktionieren“ der Organisation angestrebt wird. Nicht berechenbare Faktoren und Zusammenhänge empfinden sie als störend und wollen sie lieber ausblenden oder sie in ein Schema hineinbekommen.
Leiter, die so ausgerichtet sind, neigen dazu, möglichst alle Abläufe in der Organisation zu kontrollieren und optimal zu managen. Mit bestimmten Techniken wollen sie das Erreichen von Zielen sicherstellen und die Leistung optimieren. Dabei können sie sehr erfolgreich sein und das Wachstum der Organisation sicherstellen. Pläne, Regeln und Normen sind ihnen dabei wichtig, weil sie das ganze System erhalten. An bewährten und vorgegebenen Strukturen können sie formalistisch und streng festhalten. In der Regel wollen Sie eine starke Einheit durch die gemeinsame Ausrichtung auf eine Vision und auf ein Normensystem erreichen. Sie wollen den Status Quo der Organisation auf jeden Fall halten und fördern damit Istitutionalismus und Strukturabhängigkeit.
Statische Leiter sind meistens programmorientiert und leistungsorientiert, bzw. gemeindewachstumsorientiert. Sie sagen „kommt zu uns, wir haben die Antwort“ und sie investieren viel in die Attraktivität ihrer Organisation. Als Aufseher haben sie den Anspruch die Bedingungen für Stabilität, Sicherheit und Ruhe zu schaffen. Dabei sorgen sie sich darum, dass jeder Bereich der Organisation ausgefüllt und abgesichert ist. Die Leiter werden als der Kopf gesehen, die ganze Organisation mit ihren Mitgliedern als der Körper. Koordination und Leitung geht von den Leitern aus und soll alle Teile der Organisaiton erreichen.
>2. Die flexible Leiterschaft
Leiter dieser Art sind ideal für Organisationen, die den Charakter eines lebenden Organismus entwickelt haben (vergleichbar mit hochkomplexen lebenden Systemen wie das Ökosystem der Natur oder das heutige Internet Web 2.0). Sie suchen das Unbekannte und Fremde. Unterschiede und Spannungen fordern ihre Kreativität und Experimentierfreudigkeit heraus. Sie mögen freiwillige und informelle Treffen. Vor Veränderung und Chaos haben sie keine Angst, wenn die Dinge ihrer Meinung nach zu reibungslos laufen, dann versuchen sie zu provozieren. Für statische Organisationen werden sie dadurch meistens unbequem und anstrengend. Orientierung und Leitung geschieht für sie durch den ganzen Organismus – der Leiter passt sich der Entwickling des Organismus und den Bedingungen an und steuert hier und da, wo es notwendig erscheint. Flexible Leiter suchen die Einheit in der Vielfalt durch Ergänzung und Neukombination. Unterschiedliches vermischen sie miteinander, um es neu zu organisieren. Damit setzen sie synergetische Effekte frei und bilden neue Formen. Isolierte Bereiche und Einzelteile wollen sie miteinander vernetzen, um neue Verbindungen und Konstellationen zu kreieren. Dadurch schaffen sie immer wieder Unruhe und Instabilität und bringen die Organisation an den Rand des Chaos. In der Regel wird aber dadurch der Boden und die Umgebung für Erneuerung vorbereitet, damit sich das organische System weiterentwickeln kann. Wenn flexible Leiter nicht den nötigen Freirum zum Wirken bekommen, brechen sie aus. Sie sind dynamisch und fließend, flexibel und unberechenbar. Nach einer bestimmten Zeit wollen sie einen neuen Zustand und neue Umstände schaffen. Ihre visionäre Ausrichtung macht sie zu Pionieren, Eroberer und Gründer. Ihre Devise ist „geh zu ihnen, sie brauchen dich“ – deshalb scheuen sie auch keine Mühe und sind immer in Bewegung. Weil sie Neues gebären wollen und können, geben sie die Initialzündung für viele neue Arbeiten und kreative Entwicklungsprozesse und sind auch bereit in das Wachstum zu investieren.
Fazit:
Nun ist es wichtig, dass wir nicht den einen Leitertyp gegen den anderen ausspielen, sondern anerkennen, dass beide ihre Berechtigung haben und ihr Einsatz gleicherweise notwendig ist. Man weiß von wachsenden Organisationen, die für Innovation bekannt sind und bewiesen haben, dass sie in der Lage sind auf die sich ständig verändernden „Umweltbedingungen“ adäquat zu regieren, dass sie über beide Formen der Leiterschaft verfügen. Die statische Leiterschaft ist notwendig, wenn die Organisaiton durch eine Pionierphase hindurch eine Zeit der Stärkung und Stabilisierung notwendig hat und die Qualität verbessert und gesichert werden muss. Andererseits ist da die flexible Leiterschaft gefragt, wo es um Pionierarbeit und Neugründung geht und besonders dann, wenn die Organisation nicht zu einem institutionalisierten System verkommen soll, sondern durch wiederkehrende Innovationsprozesse regeneriert und vitalisiert werden muss, damit sie ein echtes organisches System bleibt oder wird. Denn tote Organisationen – besonderes im Bereich der Kirchen –gibt es genug. ric
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Donnerstag, 16. August 2007
Eine Kirche ohne Mauern
risced, 00:55h
"Der Sturm, der die Kirchen hin und her schüttelt, ist wirklich sehr stark ... und so ernst, dass er das Ende des "business as usual" der Kirchen kennzeichnet und auf die Notwendigkeit hinweist, die Kirche von Grund auf wieder neu aufzubauen."
(Loren Mead in Transforming Congregations for the Future, Alban Institute, 1994.)
"Die Kirche, das sind Menschen mit Jesus in ihrer Mitte, die überall hingehen, wohin Jesus uns führt."
(A Church without Walls, Bericht an die Generalversammlung der Kirche von Schottland.)
"In der Jugendarbeit...versuche nicht sie dorthin zu rufen, wo sie vorher waren. Versuche aber auch nicht, sie dorthin einzuladen, wo du bist, egal, wie schön der Ort dir vorkommen mag. Du musst den Mut haben, mit ihnen zusammen an einen Ort zu gehen, wo weder du noch sie vorher gewesen sind."
(Vincent J Donovan, Christianity Rediscovered: An Epistle from the Masai, SCM, 1982.)
hier weiterlesen aus "Reformierter Weltbund"
ric
(Loren Mead in Transforming Congregations for the Future, Alban Institute, 1994.)
"Die Kirche, das sind Menschen mit Jesus in ihrer Mitte, die überall hingehen, wohin Jesus uns führt."
(A Church without Walls, Bericht an die Generalversammlung der Kirche von Schottland.)
"In der Jugendarbeit...versuche nicht sie dorthin zu rufen, wo sie vorher waren. Versuche aber auch nicht, sie dorthin einzuladen, wo du bist, egal, wie schön der Ort dir vorkommen mag. Du musst den Mut haben, mit ihnen zusammen an einen Ort zu gehen, wo weder du noch sie vorher gewesen sind."
(Vincent J Donovan, Christianity Rediscovered: An Epistle from the Masai, SCM, 1982.)
hier weiterlesen aus "Reformierter Weltbund"
ric
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Dienstag, 14. August 2007
Keine Zeit zum Ausruhen
risced, 15:30h
Jesus sagte: "Lasset uns wirken, so lange es Tag ist, denn bald kommt die Nacht, wo niemand wirken kann." (Joh.9,4)
Die Bank lädt zum Sitzen, zum Ausruhen ein, doch wir müssen weitergehen, denn ein Weg liegt vor uns. Wir meinen, dass wir noch viel Zeit haben, doch die Finsternis um uns wird stärker. Noch haben wir Freiheit in unserem Land zu wirken, noch werden wir nicht bedrängt und können uns frei entfalten. Wir haben viele Möglichkeiten, die wir nutzen können um Gutes zu tun, um das Evangelium weiterzusagen.
Wir sollen nicht müde werden - ausruhen können wir uns, wenn wir beim Herrn sind. Aber jetzt gilt es voranzugehen. Die beste Möglichkeit der Evangelistion ist immer noch die Gemeindegründung. Ich möchte mehr daran arbeiten, dass überall im Land neue kleine, einfache Gemeinden enstehen.
Wir müssen die Gelegenheiten nutzen, die sich uns bieten. Wir dürfen nicht bequem sein, sondern unsere Häuser öffnen, Personen des Friedens sein, bei denen man einkehren kann, wo das Reich Gottes sichtbar wird. Wo wir für Kranke und Dämonisierte beten, ihnen helfen und ihnen den Weg zu Jesus zeigen, damit sie zum Vater nach Hause kommen.
Frisch voran - würde ich sagen.
ric
Die Bank lädt zum Sitzen, zum Ausruhen ein, doch wir müssen weitergehen, denn ein Weg liegt vor uns. Wir meinen, dass wir noch viel Zeit haben, doch die Finsternis um uns wird stärker. Noch haben wir Freiheit in unserem Land zu wirken, noch werden wir nicht bedrängt und können uns frei entfalten. Wir haben viele Möglichkeiten, die wir nutzen können um Gutes zu tun, um das Evangelium weiterzusagen.
Wir sollen nicht müde werden - ausruhen können wir uns, wenn wir beim Herrn sind. Aber jetzt gilt es voranzugehen. Die beste Möglichkeit der Evangelistion ist immer noch die Gemeindegründung. Ich möchte mehr daran arbeiten, dass überall im Land neue kleine, einfache Gemeinden enstehen.
Wir müssen die Gelegenheiten nutzen, die sich uns bieten. Wir dürfen nicht bequem sein, sondern unsere Häuser öffnen, Personen des Friedens sein, bei denen man einkehren kann, wo das Reich Gottes sichtbar wird. Wo wir für Kranke und Dämonisierte beten, ihnen helfen und ihnen den Weg zu Jesus zeigen, damit sie zum Vater nach Hause kommen.
Frisch voran - würde ich sagen.
ric
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Freitag, 10. August 2007
Die Hütte Davids in Rumänien und die 70 Jünger
risced, 15:41h
Wir sind wohlbeghalten aus Ru wieder zurück, es hat uns kein Bär oder Wolf aufgefressen und wir haben uns jetzt wieder erholt von den Strapazen der Reise. Auch die Zeit dort war ganz schön viel Arbeit und wenig Urlaub. Nur am Mo, dem ersten Tag hatten wir frei und unternahmen eine Reise zu Mineralquellen, in der Nähe, wo die Mineralwasserquelle an der Hauptstrasse war. Dort besuchten wir ein Heilbad und gingen auch in einem Vulkan- Bergsee schwimmen.
>
> Von Di bis So war Programm im Camp - wie beim letzten Mal von 11 - 14 Uhr etwa,Teaching, Gebet und Gespräche, die sich dann oft bis in den späten Nachmittag hineinzogen. Alle Leute waren sehr offen, von den insgesamt 120 Campteilnehmern nahmen die Mehrzahl an dem geistlichen Programm teil. Ich sprach über Haushalterschaft, Hausgenossenschaft, Auferbauung und Zurüstung und über die Hütte Davids. Es war eine abgerundete Sache. Insgesamt nahmen sieben Gemeinden teil. Wir beteten auch für die Ältesten (Pastoren) der Gemeinden und sprachen, bzw. bestätigten ihnen die Aussendung durch den Heiligen Geist in das sogenannte Szecklerland, was sich über Braschow, Odorheiu Secueiczk, bis nach Gheorghenie hinzieht, ein vulkanisches Bergland mit vielen Mineralquellen. Rose hatte eine Vision, in der sie ein riesiges Tulpenfeld sah. Später erfuhren wir, dass die Tulpe das Wahrzeichen der ungarischen Szeckler sind. Odorheiu ist der kuturelle Mittelpunkt dieses Landes. Dort sehen wir dass sich viele Christen versammeln um von dort aus in das ganze Land als Jünger zur Gemeindegründung hinausgehen. In vielen Kleinstädten und Dörfern dieses Gebietes entstehen Hausgemeinden, bzw. sind schon entstanden. Es ist richtig aufregend - für Oktober bin ich wieder eingeladen, um eine Schule für Training und Ausbildung der Erntearbeiter zu beginnen.

Am So u. Mo. habe ich in G. noch mit drei Ehepaaren ein Teamtraining durchgeführt, zur Unterstützung der dortigen Gemeinde- und Reich-Gottes- Arbeit. Gott wirkt eine große Sache in diesem Land, überall sehen wir eine neue Reich-Gottes-arbeit, die nicht nur die Gemeinde betrifft, sondern die Christen zur Verantwortung für die ganze Gesellschaft ermutigt. Immerhin gehört Ru jetzt zur EU und Materialismus ist nicht die Antwort, sondern Haushalterschaft im Sinne Gottes.
Natürlich haben wir auch auf zahlreichen Spaziergängen die schönen Karpaten genossen und haben viele Himbeeren und Kräuter gepflückt. Es war eine ausgefüllte und sehr schöne Zeit.
ric
>> Von Di bis So war Programm im Camp - wie beim letzten Mal von 11 - 14 Uhr etwa,Teaching, Gebet und Gespräche, die sich dann oft bis in den späten Nachmittag hineinzogen. Alle Leute waren sehr offen, von den insgesamt 120 Campteilnehmern nahmen die Mehrzahl an dem geistlichen Programm teil. Ich sprach über Haushalterschaft, Hausgenossenschaft, Auferbauung und Zurüstung und über die Hütte Davids. Es war eine abgerundete Sache. Insgesamt nahmen sieben Gemeinden teil. Wir beteten auch für die Ältesten (Pastoren) der Gemeinden und sprachen, bzw. bestätigten ihnen die Aussendung durch den Heiligen Geist in das sogenannte Szecklerland, was sich über Braschow, Odorheiu Secueiczk, bis nach Gheorghenie hinzieht, ein vulkanisches Bergland mit vielen Mineralquellen. Rose hatte eine Vision, in der sie ein riesiges Tulpenfeld sah. Später erfuhren wir, dass die Tulpe das Wahrzeichen der ungarischen Szeckler sind. Odorheiu ist der kuturelle Mittelpunkt dieses Landes. Dort sehen wir dass sich viele Christen versammeln um von dort aus in das ganze Land als Jünger zur Gemeindegründung hinausgehen. In vielen Kleinstädten und Dörfern dieses Gebietes entstehen Hausgemeinden, bzw. sind schon entstanden. Es ist richtig aufregend - für Oktober bin ich wieder eingeladen, um eine Schule für Training und Ausbildung der Erntearbeiter zu beginnen.

Am So u. Mo. habe ich in G. noch mit drei Ehepaaren ein Teamtraining durchgeführt, zur Unterstützung der dortigen Gemeinde- und Reich-Gottes- Arbeit. Gott wirkt eine große Sache in diesem Land, überall sehen wir eine neue Reich-Gottes-arbeit, die nicht nur die Gemeinde betrifft, sondern die Christen zur Verantwortung für die ganze Gesellschaft ermutigt. Immerhin gehört Ru jetzt zur EU und Materialismus ist nicht die Antwort, sondern Haushalterschaft im Sinne Gottes.
Natürlich haben wir auch auf zahlreichen Spaziergängen die schönen Karpaten genossen und haben viele Himbeeren und Kräuter gepflückt. Es war eine ausgefüllte und sehr schöne Zeit.
ric
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Freitag, 27. Juli 2007
Wie bei uns am Auesee (okay - nicht ganz so)
risced, 20:21h
>Hausgemeinde - Taufe in Ecuador >
> Gefungen bei Hausgemeinde Rangsdorf, danke Kochy! Wichtig ist, dass zu den Hausgemeinden nicht nur Überläufer von der "Gemeinde, wie wir sie kennen" kommen, sondern dass auch Neubekehrte hinzugetan werden. Lets pray.
ric
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Es wird immer mehr - einfache Gemeinden in Deutschland
risced, 19:02h
Tatsächlich ist die Hauskrichenbewegung (siehe Artikel in Wikipedia
Hauskirchenbewegung )endlich in Deutschland auf dem Vormarsch. Aus verlässlichen Quellen und vielfältigen Kontakten kann gesagt werden, dass überall im Lande ein Erwachen zu spüren ist. (Wers nicht glaubt, kontaktiere mich persönlich oder schreibe einen entsprechenden Kommentar) Christen verlassen ihre angestammten gemeindlichen Gefilde und suchen nach Alternativen - überall wo sie sich neu integrieren wollen begegnet ihnen das alte System der "Gemeinde wie wir sie kennen" und sie halten es nicht mehr aus. Aus Telefonaten, e-mailverkehr, Blog- und Forenbeiträgen hört man die Stimme des Verlangens nach einer neuen leidenschaftlichen Gemeinde, in der die Beziehungen das wichtigste sind und es kein autoritäres Rollengehabe mehr gibt. Sie wollen Leib Jesu sein wo sie sind und wo der Alltag ist, ohne übliches Bimbamborium, ohne fromme Rituale, ohne teuere Gebäude und Pastoren und super Lobpreisleiter, sondern schlicht und einfach, das Verlangen, Gemeinschaft des Herzens zu leben.
Ein Schrei geht durch das Land, wo sind die, die sich hingeben, Volk Gottes auf eine neue inspirierte Art zu sein.
Das angestammte, alte traditionelle zu verlassen und dem neuen sprudelnden Brunnen, zu finden und den Rinnsalen zu folgen, die zu Bächen und Flüssen werden. Gute Nachricht, Gott hat neue Quellen im Land geöffnet, überall sprudeln sie hervor.
Überall im Land sprießen sie auf die zwei-drei-vier- blättrigen kleinen Pflanzenschößlinge. Wo sind die Gärtner, die sei hegen und pflegen - sie werden kommen, einige sind schon da, um ihnen zum freien Wachstum zu verhelfen.
ric
Hauskirchenbewegung )endlich in Deutschland auf dem Vormarsch. Aus verlässlichen Quellen und vielfältigen Kontakten kann gesagt werden, dass überall im Lande ein Erwachen zu spüren ist. (Wers nicht glaubt, kontaktiere mich persönlich oder schreibe einen entsprechenden Kommentar) Christen verlassen ihre angestammten gemeindlichen Gefilde und suchen nach Alternativen - überall wo sie sich neu integrieren wollen begegnet ihnen das alte System der "Gemeinde wie wir sie kennen" und sie halten es nicht mehr aus. Aus Telefonaten, e-mailverkehr, Blog- und Forenbeiträgen hört man die Stimme des Verlangens nach einer neuen leidenschaftlichen Gemeinde, in der die Beziehungen das wichtigste sind und es kein autoritäres Rollengehabe mehr gibt. Sie wollen Leib Jesu sein wo sie sind und wo der Alltag ist, ohne übliches Bimbamborium, ohne fromme Rituale, ohne teuere Gebäude und Pastoren und super Lobpreisleiter, sondern schlicht und einfach, das Verlangen, Gemeinschaft des Herzens zu leben.
Ein Schrei geht durch das Land, wo sind die, die sich hingeben, Volk Gottes auf eine neue inspirierte Art zu sein.
Das angestammte, alte traditionelle zu verlassen und dem neuen sprudelnden Brunnen, zu finden und den Rinnsalen zu folgen, die zu Bächen und Flüssen werden. Gute Nachricht, Gott hat neue Quellen im Land geöffnet, überall sprudeln sie hervor.
Überall im Land sprießen sie auf die zwei-drei-vier- blättrigen kleinen Pflanzenschößlinge. Wo sind die Gärtner, die sei hegen und pflegen - sie werden kommen, einige sind schon da, um ihnen zum freien Wachstum zu verhelfen.
ric
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Dienstag, 24. Juli 2007
Hausgemeinde und "Mission"
risced, 01:45h
Ich halte es für wichtig, dass Hausgemeinden sich auch weltmissionarisch betätigen. Mit Mission meine ich hier das Engagement in einem anderen Land, zur Verbreitung des Evangliums bzw. des Reiches Gottes (mit allem, was dazu gehört - da will ich jetzt nicht drauf eingehen.)
Es ist ja so, dass durch die Art, wie wir in der Hausgemeinde Gemeinde leben, enorm viel Geld gespart wird. Weder Sonderausgaben für Pastor oder großartiges Equipment, noch Ausgaben für angemietete oder gebaute Räumlichkeiten bzw. Häuser - und viele andere Ausgaben, die wegfallen. Dadurch wird eine Menge Geld für die Mission freigesetzt.
Es wäre schade, wenn wir das freigewordene Geld dann für uns behalten - nein wir sollten genauso prüfen und Gott fragen, wo sollen die freigewordenen Ressourcen investiert werden. Da gibt es genug Möglichkeiten.
In unseren Hausgemeinden hat Gott uns zwei Sachen anvertraut - einmal haben wir eine Missionarsfamilie, die aus unserer Mitte kommt und seit einigen Jahren im Ausland ist. Wir unterstüzen sie finanziell und auch durch viele andere Liebesbeweise.
Dann engagieren wir uns noch mit Hilfsgütern und Jüngerschaftstraining in einem anderen Land und fahren dort jedes Jahr hin. Da gibt es auch viel Möglichkeiten, sein Geld gut zu investieren. Hier sind wir auch offen, andere Geschwister aus entfernten Hausgemeinden mit einzuladen.
Wir wissen, dass in diesen zwei Projekten unser Geld gut aufgehoben ist, weil wir starke persönliche Beziehungen haben. Preis dem Herrn, dass er diese Beziehungen gestiftet hat, und wir nicht nur einfach etwas organisiert haben.
ric
Es ist ja so, dass durch die Art, wie wir in der Hausgemeinde Gemeinde leben, enorm viel Geld gespart wird. Weder Sonderausgaben für Pastor oder großartiges Equipment, noch Ausgaben für angemietete oder gebaute Räumlichkeiten bzw. Häuser - und viele andere Ausgaben, die wegfallen. Dadurch wird eine Menge Geld für die Mission freigesetzt.
Es wäre schade, wenn wir das freigewordene Geld dann für uns behalten - nein wir sollten genauso prüfen und Gott fragen, wo sollen die freigewordenen Ressourcen investiert werden. Da gibt es genug Möglichkeiten.
In unseren Hausgemeinden hat Gott uns zwei Sachen anvertraut - einmal haben wir eine Missionarsfamilie, die aus unserer Mitte kommt und seit einigen Jahren im Ausland ist. Wir unterstüzen sie finanziell und auch durch viele andere Liebesbeweise.
Dann engagieren wir uns noch mit Hilfsgütern und Jüngerschaftstraining in einem anderen Land und fahren dort jedes Jahr hin. Da gibt es auch viel Möglichkeiten, sein Geld gut zu investieren. Hier sind wir auch offen, andere Geschwister aus entfernten Hausgemeinden mit einzuladen.
Wir wissen, dass in diesen zwei Projekten unser Geld gut aufgehoben ist, weil wir starke persönliche Beziehungen haben. Preis dem Herrn, dass er diese Beziehungen gestiftet hat, und wir nicht nur einfach etwas organisiert haben.
ric
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The God Journey » Friends, and Friends of Friends
risced, 01:28h
"Die Gott Reise - Freunde und Freunde von Freunden" Mit Gott unterwegs würden andere sagen - wichtige Aspekte unseres Lebens mit Gott und mit den Geschwistern, die oft vergessen oder vernachlässigt werden. Es ist so einfach und so unkompliziert, braucht kein Programm, keinen Pastor, keine Lobpreiszeit, kein Teaching, keine sakralen Räume und ist doch Gottsdienst, beim Grillen, beim Spass machen, beim Alltags kommunizieren ...
Eine Anleihe aus einem anderen Blog.
God Journey - ein Podcast
Eine Anleihe aus einem anderen Blog.
God Journey - ein Podcast
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Mittwoch, 18. Juli 2007
Eure Stimme ist gefragt
risced, 22:54h
Ich denke wir sollten uns an dieser Abstimmung beteiligen
Claus Philippin
ICCC
Tilgshausenstr.44
71229 Leonberg / Germany
Tel. +49 (0)7152-6620
Fax +49 (o)7152-23768
www.iccc.de
www.iccc.net
ICCC Deutschland e.V.; Registergericht Leonberg VR 593
Betreff: Schöpfungslehre ja / nein
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
über einen christlichen Verteiler haben wir die folgende Information
erhalten und möchten sie euch weitergeben. Bitte überlegt, ob ihr euch hier
einbringen möchtet:
Zur Zeit läuft bei der \"Tageschau\" eine Abstimmung: Soll die
Schöpfungslehre in den Schulen behandelt werden oder nicht.
Ich denke, als Christen, die an den Schöpfer Gott glauben, ist dies eine
Möglichkeit, Stellung für das Wort Gottes zu beziehen - geht bitte auf unten
stehende Homepage und - wenn ihr möchtet - gebt eure Stimme ab.
Klick hier: www.tagesschau.de
ric
Claus Philippin
ICCC
Tilgshausenstr.44
71229 Leonberg / Germany
Tel. +49 (0)7152-6620
Fax +49 (o)7152-23768
www.iccc.de
www.iccc.net
ICCC Deutschland e.V.; Registergericht Leonberg VR 593
Betreff: Schöpfungslehre ja / nein
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
über einen christlichen Verteiler haben wir die folgende Information
erhalten und möchten sie euch weitergeben. Bitte überlegt, ob ihr euch hier
einbringen möchtet:
Zur Zeit läuft bei der \"Tageschau\" eine Abstimmung: Soll die
Schöpfungslehre in den Schulen behandelt werden oder nicht.
Ich denke, als Christen, die an den Schöpfer Gott glauben, ist dies eine
Möglichkeit, Stellung für das Wort Gottes zu beziehen - geht bitte auf unten
stehende Homepage und - wenn ihr möchtet - gebt eure Stimme ab.
Klick hier: www.tagesschau.de
ric
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Montag, 16. Juli 2007
Life is a Story. This is true for every soul...
risced, 20:55h
Click here to listen to
Epic Life
leider nur in Englisch
aus einem Ransomed Heart Ministries Seminar
ric
Epic Life
leider nur in Englisch
aus einem Ransomed Heart Ministries Seminar
ric
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Sonntag, 15. Juli 2007
5 Dinge, die auch mir, einem Hausgemeindler sehr wichtig sind
risced, 16:26h
Don Ralfo hat mir ein Stöckchen zugeworfen - normalerweise schreibe ich gurndsätzlich keine Kettenbriefe. Der ist jedoch anders, es ist ein kurzes Bekenntnis, ohne Fragen oder irgendwelche Warnungen und Bedingungen, sondern ein gutes Statement, das ich dann doch mit der Weiterleitung an kochy und an Rabe und an Johi und an Bolli und an Tom unterstreichen will und an der christlichen Bloggersphäre teilhaben will.
Ich bin so frei und übernehme einfach den deutschen Text von Don Ralfo:
1. Wenn ich daran denke, was Jesus am Kreuz für mich getan hat und etwas länger dabei verweile, kommen mir die Tränen und ich bin ihm von tiefstem Herzen dankbar. Und erstaunt. Und verwundert. Und ich merke, daß ich bisher noch so gut wie gar nix von seiner großen Gnade, Liebe und seinem himmlischen Wesen gediggt habe!
2.Er ist die Tür, MEINE persönliche Tür zu Gott dem Vater und zu seiner himmlischen Welt.
3. Ohne Ihn wäre ich NICHTS.
4. Er ist der Richter der Lebendigen und der Toten. Wir müssen alle vor seinem Richterstuhl offenbar werden. Ich weiß nicht, wie ich das überstehen soll...
5. Gottseidank ist Jesus gleichzeitig auch mein Rechtsanwalt. Übrigens der Beste und brillanteste aller Zeiten und Welten. Deshalb weiß ich, daß ich nicht mit dem Todesurteil rechnen muß, weil er mich nicht nur vor dem höchsten Gericht verteidigt, sondern sogar schon die Strafe für meine Schuld vollkommen aus eigener Tasche bezahlt hat.
Ric oder Risc
Ich bin so frei und übernehme einfach den deutschen Text von Don Ralfo:
1. Wenn ich daran denke, was Jesus am Kreuz für mich getan hat und etwas länger dabei verweile, kommen mir die Tränen und ich bin ihm von tiefstem Herzen dankbar. Und erstaunt. Und verwundert. Und ich merke, daß ich bisher noch so gut wie gar nix von seiner großen Gnade, Liebe und seinem himmlischen Wesen gediggt habe!
2.Er ist die Tür, MEINE persönliche Tür zu Gott dem Vater und zu seiner himmlischen Welt.
3. Ohne Ihn wäre ich NICHTS.
4. Er ist der Richter der Lebendigen und der Toten. Wir müssen alle vor seinem Richterstuhl offenbar werden. Ich weiß nicht, wie ich das überstehen soll...
5. Gottseidank ist Jesus gleichzeitig auch mein Rechtsanwalt. Übrigens der Beste und brillanteste aller Zeiten und Welten. Deshalb weiß ich, daß ich nicht mit dem Todesurteil rechnen muß, weil er mich nicht nur vor dem höchsten Gericht verteidigt, sondern sogar schon die Strafe für meine Schuld vollkommen aus eigener Tasche bezahlt hat.
Ric oder Risc
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Freitag, 13. Juli 2007
Jesus hat keine Kirche gegründet
risced, 01:47h
eine kleiner Videoclip von zweioderdreinet zum Thema:
ganz einfach
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