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Donnerstag, 15. März 2007
Vorlauf statt Programm
risced, 20:23h
von John White (DAWN North Amerika)
Vor einigen Jahren habe ich (John) eine Serie von Artikeln über das Konzept des „Vorlaufs“ geschrieben. Es ist so grundlegend, dass ich es in den nächsten Wochen noch mal bringen will.
Da immer mehr christliche Leiter die Hauskirche entdecken, wird die Versuchung immer größer, die übliche programmorientierte Methode einfach vom Kirchengebäude in das private Haus zu verlagern.
Was „tut“ eigentlich eine Hauskirche, wenn sie sich trifft? Einige haben die Frage so beantwortet, indem sie einfach zum Programm der traditionellen und institutionalisierten Kirche zurückgekehrt sind. Da gibt es einen bestimmten Gottesdienstablauf: Begrüßung, Anfang, Gebet, Zeit zum singen (Lobpreis), vielleicht einige persönliche Mitteilungen oder Bekanntmachungen, die Predigt, Schlussgebet oder Segen etc. Ist es nicht das, was man tun soll, wenn man eine Gemeinde hat? Woche für Woche immer das gleiche Programm?
Mit diesem Modell wird die Hausgemeinde zu einer Miniversion von dem, was jeden Sonntagmorgen überall im ganzen Land in unseren Kirchengebäuden geschieht.
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Vor einigen Jahren habe ich (John) eine Serie von Artikeln über das Konzept des „Vorlaufs“ geschrieben. Es ist so grundlegend, dass ich es in den nächsten Wochen noch mal bringen will.
Da immer mehr christliche Leiter die Hauskirche entdecken, wird die Versuchung immer größer, die übliche programmorientierte Methode einfach vom Kirchengebäude in das private Haus zu verlagern.
Was „tut“ eigentlich eine Hauskirche, wenn sie sich trifft? Einige haben die Frage so beantwortet, indem sie einfach zum Programm der traditionellen und institutionalisierten Kirche zurückgekehrt sind. Da gibt es einen bestimmten Gottesdienstablauf: Begrüßung, Anfang, Gebet, Zeit zum singen (Lobpreis), vielleicht einige persönliche Mitteilungen oder Bekanntmachungen, die Predigt, Schlussgebet oder Segen etc. Ist es nicht das, was man tun soll, wenn man eine Gemeinde hat? Woche für Woche immer das gleiche Programm?
Mit diesem Modell wird die Hausgemeinde zu einer Miniversion von dem, was jeden Sonntagmorgen überall im ganzen Land in unseren Kirchengebäuden geschieht.
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Mittwoch, 14. März 2007
Grüße die Gemeinde in deinem Haus
risced, 15:03h
von Victor Choudhrie
Die ursprüngliche Gemeinde (Kirche) war die Hausgemeinde (Hauskirche). Jesus nutzte ausgiebig die Häuser der Leute um zu lehre und um Wunder zu tun. Die ersten Jünger blieben in der Lehre, in der Gemeinschaft und im Brotbrechen in den Häusern.
Paulus grüsste oft die Gemeinden, in dem er sagte: „Grüsse die Gemeinde in deinem Haus. Die Gemeinde wuchs exponential während der Blütezeit der Hauskirchen. Dann kam Kaiser Konstantin, im dritten Jahrhundert nach Christus, der „das Kind mit dem Bad auschüttete“. Die Steine, der professionelle Klerus, der Sonntagsgottesdienst, die Sakramente, der Zehnte und die programmorientierten Gemeindeaktivitäten brachten die Gemeinde an den Rand des Todes. Die Kirchengebäude schadeten der Gemeinde Jesu wie keine andere Sache und der Rest folgte. Was wir heute Kirche oder Gemeinde nennen ist nur eine Karikatur. Ein Besucher aus dem ersten Jahrhundert würde die Kirche heute nicht wieder erkennen. Er würde die offene, warme und informelle Atmosphäre der Gemeinschaft einer Hauskirche vermissen.
Und dennoch geschieht es, dass die Kirche in unserer Zeit wieder nach Hause kommt, zu Tausenden werden sie wieder auf dieser Erde gepflanzt.
Über den Autor:
Victor Choudhrie war lange Jahre als Krebsspezialist tätig. Er beendete 1992 seine Arbeit als Direktor des Christian Medical College (CEO) in Ludhiana Punjab, Indien und begann eine Gemeindegründungsdienst in Zentralindien. Seine Frau Bindu ist auch vollzeitig im Gemeindegründungsdienst tätig, sie bildet Frauen zu Leiter und Trainer für Hausgemeinden aus. Gott segnete den Dienst mächtig. Eine große Zahl volksnaher Leiter wurden trainiert, die tausende von Hauskirchen in ganz Indien gründeten.
ric
Die ursprüngliche Gemeinde (Kirche) war die Hausgemeinde (Hauskirche). Jesus nutzte ausgiebig die Häuser der Leute um zu lehre und um Wunder zu tun. Die ersten Jünger blieben in der Lehre, in der Gemeinschaft und im Brotbrechen in den Häusern.
Paulus grüsste oft die Gemeinden, in dem er sagte: „Grüsse die Gemeinde in deinem Haus. Die Gemeinde wuchs exponential während der Blütezeit der Hauskirchen. Dann kam Kaiser Konstantin, im dritten Jahrhundert nach Christus, der „das Kind mit dem Bad auschüttete“. Die Steine, der professionelle Klerus, der Sonntagsgottesdienst, die Sakramente, der Zehnte und die programmorientierten Gemeindeaktivitäten brachten die Gemeinde an den Rand des Todes. Die Kirchengebäude schadeten der Gemeinde Jesu wie keine andere Sache und der Rest folgte. Was wir heute Kirche oder Gemeinde nennen ist nur eine Karikatur. Ein Besucher aus dem ersten Jahrhundert würde die Kirche heute nicht wieder erkennen. Er würde die offene, warme und informelle Atmosphäre der Gemeinschaft einer Hauskirche vermissen.
Und dennoch geschieht es, dass die Kirche in unserer Zeit wieder nach Hause kommt, zu Tausenden werden sie wieder auf dieser Erde gepflanzt.
Über den Autor:
Victor Choudhrie war lange Jahre als Krebsspezialist tätig. Er beendete 1992 seine Arbeit als Direktor des Christian Medical College (CEO) in Ludhiana Punjab, Indien und begann eine Gemeindegründungsdienst in Zentralindien. Seine Frau Bindu ist auch vollzeitig im Gemeindegründungsdienst tätig, sie bildet Frauen zu Leiter und Trainer für Hausgemeinden aus. Gott segnete den Dienst mächtig. Eine große Zahl volksnaher Leiter wurden trainiert, die tausende von Hauskirchen in ganz Indien gründeten.
ric
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Dienstag, 13. März 2007
Die Veränderung vom AT zum NT
risced, 15:53h
1. Das Gebäude:
Jesus transformierte den heiligen Tempel von einem Steingebäude in das menschliche Herz (1.Kor.3,16). Etwa 300 Jahre lang traf sich die neutestamentliche Gemeinde zuhause bei den Leuten, ohne ein speziell dafür gebautes heiliges Gebäude zu haben - sie hatte ein exponentielles Wachstum, bis Konstantin die erste Kathedrale in Rom errichtete.
Unsere Reaktion: Es wurden noch mehr Kirchengebäude gebaut. Steine und Mörtel haben der Gemeinde und ihrem Wachstum mehr Schaden getan,als alles andere. Jeder Dollar, der für Kirchengebäude ausgegeben wird schickt jemanden in die Hölle. Alle 4 Sekunden stirbt ein Mensch in Indien, ohne dass er das Evangelium gehört hat und geht in die Hölle.
Bedenke: Gott lebt nicht in Häusern, die von Menschen gemacht sind. (Apg.1,48-49).
2. Die Priesterschaft:
Im AT dominierte eine Priesterschaft, aus der Erbfolge der Leviten. Jeder konnte ein Prophet werden, aber niemals ein Priester. Jesus brachte Veränderung, sodass in seiner Gemeinde die Priesterschaft aller Gläubigen besteht. Jeder Gläubige ist ein königlicher Priester. (Offb.5,9-10; 1.Pet. 2,9).
Unsere Verhalten: Obwohl es in der Gemeinde keine Kleriker und Laien geben darf, existiert das sündhafte Kastensystem immer noch. Die professionelle Priesterschaft wurde durch Konstantin, 322 n. Chr. wieder eingeführt.
3. Der Sonntags- Gottesdienst:
Die Juden feierten den Sabbath am Samstag. Jesus verlagerte das System auf jeden Tag, zu jeder Zeit und an jeden Ort (Röm.14,5). Die Sonntagsgottesdienste starteten erst nach einem kaiserlichen Erlass durch Konstantin (321 n. Chr.) und haben keine biblische Grundlage.
Unsere Reaktion: Dem unbiblischen Konzept wurden biblische Muskeln gegeben. Tatsache ist, dass die Hauskirchen sich dauernd und an jedem Tag trafen.
4. Die Lehrmethoden:
Die Juden waren die einzigen Personen des Buches. Die jüdischen Schulen produzierten hervorragende Intellektuelle
Jesus veränderte das System und lehrte fundierte Wahrheiten durch einfache Geschichten und Gleichnisse aus dem täglichen Leben. (Mt. 13,13.34.35).
Was haben wir getan: Die Schrift- Kommunikatoren wurden von den mündlichen Kommunikatoren getrennt und letztere als ungebildet bezeichnet. Die Ausbildung wurde in Schulräume verlagert, man produzierte Gehirn- Intellektuelle, die in Konzepten, Prinzipien und Analysen denken, die schwer zu behalten und nicht zu reproduzieren sind. Predigten wurden gehalten, nur um andere zu beeindrucken, ohne Gläubige hervorzubringen. Tatsache ist, Geschichten werden leicht behalten, sind einfach reproduzierbar und berühren beides, den Kopf und das Herz. Sie multiplizieren noch mehr Geschichtenerzähler, die die Enden der Erde erreichen können. (1.Kor.1,26-31)
5. Die Juden und Heiden:
Die Juden behandelten die Heiden als “goshe” (unberührbar) und verachteten sie. Jesus änderte alles. In seiner Gemeinde sind Juden und Heiden, Männer und Frauen, Junge und Alte, Reiche und Arme, belesene Personen und Geschichtenerzähler, alle haben den gleichen Status.
Was haben wir daraus gemacht: Kastenorientierte Gemeinden, Kleriker - Laien- Kirchen und Geschlechtertrennung.
Übersetzung Richard Schuty - siehe Blogartikel von Victor Choudhrie
ric
Jesus transformierte den heiligen Tempel von einem Steingebäude in das menschliche Herz (1.Kor.3,16). Etwa 300 Jahre lang traf sich die neutestamentliche Gemeinde zuhause bei den Leuten, ohne ein speziell dafür gebautes heiliges Gebäude zu haben - sie hatte ein exponentielles Wachstum, bis Konstantin die erste Kathedrale in Rom errichtete.
Unsere Reaktion: Es wurden noch mehr Kirchengebäude gebaut. Steine und Mörtel haben der Gemeinde und ihrem Wachstum mehr Schaden getan,als alles andere. Jeder Dollar, der für Kirchengebäude ausgegeben wird schickt jemanden in die Hölle. Alle 4 Sekunden stirbt ein Mensch in Indien, ohne dass er das Evangelium gehört hat und geht in die Hölle.
Bedenke: Gott lebt nicht in Häusern, die von Menschen gemacht sind. (Apg.1,48-49).
2. Die Priesterschaft:
Im AT dominierte eine Priesterschaft, aus der Erbfolge der Leviten. Jeder konnte ein Prophet werden, aber niemals ein Priester. Jesus brachte Veränderung, sodass in seiner Gemeinde die Priesterschaft aller Gläubigen besteht. Jeder Gläubige ist ein königlicher Priester. (Offb.5,9-10; 1.Pet. 2,9).
Unsere Verhalten: Obwohl es in der Gemeinde keine Kleriker und Laien geben darf, existiert das sündhafte Kastensystem immer noch. Die professionelle Priesterschaft wurde durch Konstantin, 322 n. Chr. wieder eingeführt.
3. Der Sonntags- Gottesdienst:
Die Juden feierten den Sabbath am Samstag. Jesus verlagerte das System auf jeden Tag, zu jeder Zeit und an jeden Ort (Röm.14,5). Die Sonntagsgottesdienste starteten erst nach einem kaiserlichen Erlass durch Konstantin (321 n. Chr.) und haben keine biblische Grundlage.
Unsere Reaktion: Dem unbiblischen Konzept wurden biblische Muskeln gegeben. Tatsache ist, dass die Hauskirchen sich dauernd und an jedem Tag trafen.
4. Die Lehrmethoden:
Die Juden waren die einzigen Personen des Buches. Die jüdischen Schulen produzierten hervorragende Intellektuelle
Jesus veränderte das System und lehrte fundierte Wahrheiten durch einfache Geschichten und Gleichnisse aus dem täglichen Leben. (Mt. 13,13.34.35).
Was haben wir getan: Die Schrift- Kommunikatoren wurden von den mündlichen Kommunikatoren getrennt und letztere als ungebildet bezeichnet. Die Ausbildung wurde in Schulräume verlagert, man produzierte Gehirn- Intellektuelle, die in Konzepten, Prinzipien und Analysen denken, die schwer zu behalten und nicht zu reproduzieren sind. Predigten wurden gehalten, nur um andere zu beeindrucken, ohne Gläubige hervorzubringen. Tatsache ist, Geschichten werden leicht behalten, sind einfach reproduzierbar und berühren beides, den Kopf und das Herz. Sie multiplizieren noch mehr Geschichtenerzähler, die die Enden der Erde erreichen können. (1.Kor.1,26-31)
5. Die Juden und Heiden:
Die Juden behandelten die Heiden als “goshe” (unberührbar) und verachteten sie. Jesus änderte alles. In seiner Gemeinde sind Juden und Heiden, Männer und Frauen, Junge und Alte, Reiche und Arme, belesene Personen und Geschichtenerzähler, alle haben den gleichen Status.
Was haben wir daraus gemacht: Kastenorientierte Gemeinden, Kleriker - Laien- Kirchen und Geschlechtertrennung.
Übersetzung Richard Schuty - siehe Blogartikel von Victor Choudhrie
ric
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Montag, 12. März 2007
ENGLAND: "Fresh Expressions of Church", neue Ausdruckformen von Gemeinde
risced, 10:48h
Gemäß neusten Untersuchungen befinden sich etwa 60% der britischen Bevölkerung außerhalb des Wirkungsfeldes der Kirche. Diese Zahl ist in den Vororten und den unter 40-jährigen noch größer und im steigen begriffen. Diese Beobachtung veranlasste die Kirche von England und die Methodistische Kirche mit so genannten "Fresh Expressions of Church" (Neue Ausdrucksformen von Kirche) zu experimentieren; neue und andere Wege von "Kirche-sein" in einer sich verändernden Kultur zu beschreiten. Die Menschen gehen nicht mehr länger in Kirchengebäude, um einen Sonntagsgottesdienst zu besuchen, sondern sie versammeln sich in Jesus-zentrierten Gemeinschaften unmittelbar in ihrem persönlichen Lebensumfeld.
"Es gibt sehr viel theologischen Spielraum für Unterschiede im Rhythmus und Stil von "Kirche-sein", so lange wir Wege finden, denselben lebendigen Christus darin identifizieren zu können", sagt Rowan Williams, Erzbischof der Anglikanischen Kirche. Dies kann durchaus sehr unterschiedliche Formen annehmen. Andrew Wooding, Netzwerkkoordinator von "Fresh Expressions", fasst zusammen: "Da gibt es eine Skateboard-Kirche, wo Skateboarden und eine Nachtclub-Kirche, wo Tanz als Anbetung gilt. Aber es sind nicht nur junge Menschen, die sich so als Kirche definieren; es gibt eine Kirche in Liverpool, wo Menschen sich um einen Tisch versammeln, ihr Leben miteinander teilen, während sie nebenbei Brot backen. Während das Brot im Ofen bäckt, werden eine Gebetsversammlung und/oder eine kurze Andacht gehalten, dann wird das Treffen mit einem gemeinsamen Essen beendet."
Einen Online-Führer zu "Fresh Expressions" findet man im Internet. Er erklärt, wie man eine "Fresh Expression of Church" beginnen kann. Darin findet man die Prinzipien, die solch eine Gemeinschaft tragen, sowie Geschichten und Erfahrungsberichte von Menschen, welche diese Art von Kirche leben. Lern-Netzwerke entstehen überall im Land.
Quelle: Andrew Wooding und www.freshexpressions.org.uk, entnommen aus JOEL NEWS vom 12.03.2007
Ric
"Es gibt sehr viel theologischen Spielraum für Unterschiede im Rhythmus und Stil von "Kirche-sein", so lange wir Wege finden, denselben lebendigen Christus darin identifizieren zu können", sagt Rowan Williams, Erzbischof der Anglikanischen Kirche. Dies kann durchaus sehr unterschiedliche Formen annehmen. Andrew Wooding, Netzwerkkoordinator von "Fresh Expressions", fasst zusammen: "Da gibt es eine Skateboard-Kirche, wo Skateboarden und eine Nachtclub-Kirche, wo Tanz als Anbetung gilt. Aber es sind nicht nur junge Menschen, die sich so als Kirche definieren; es gibt eine Kirche in Liverpool, wo Menschen sich um einen Tisch versammeln, ihr Leben miteinander teilen, während sie nebenbei Brot backen. Während das Brot im Ofen bäckt, werden eine Gebetsversammlung und/oder eine kurze Andacht gehalten, dann wird das Treffen mit einem gemeinsamen Essen beendet."
Einen Online-Führer zu "Fresh Expressions" findet man im Internet. Er erklärt, wie man eine "Fresh Expression of Church" beginnen kann. Darin findet man die Prinzipien, die solch eine Gemeinschaft tragen, sowie Geschichten und Erfahrungsberichte von Menschen, welche diese Art von Kirche leben. Lern-Netzwerke entstehen überall im Land.
Quelle: Andrew Wooding und www.freshexpressions.org.uk, entnommen aus JOEL NEWS vom 12.03.2007
Ric
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Sonntag, 11. März 2007
Die Seestern- Allianz
risced, 23:50h
Seesterne gehören zur Kategorie der Meeresfische mit erstaunlichen Merkmalen. Wenn man Arme abschneidet, haben sie die Fähigkeit aus jedem der Stücke einen neuen Seestern zu entwickeln. Damit zeigt der Seestern eine typische Fähigkeit die auch wahre Hauskirchen haben. Je mehr du sie aufteilst, desto mehr multiplizieren sie sich.
siehe Wikipedia Seestern
Das Seestern- Bündnis ist eine lose Allianz von gleichgesinnten Leuten, die bereit sind, den „Auftrag zu Ende zu führen“ (FTT = Finisching The Task), den großen Missionsbefehl, alle Nationen zu Jüngern zu machen. Es ist mehr eine Bewegung, als eine Organisation.
Siehe Blogartikel von Victor Choudhrie
ric
siehe Wikipedia Seestern
Das Seestern- Bündnis ist eine lose Allianz von gleichgesinnten Leuten, die bereit sind, den „Auftrag zu Ende zu führen“ (FTT = Finisching The Task), den großen Missionsbefehl, alle Nationen zu Jüngern zu machen. Es ist mehr eine Bewegung, als eine Organisation.
Siehe Blogartikel von Victor Choudhrie
ric
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Samstag, 10. März 2007
Eine missionarische Hausgemeinde mit Vision
risced, 16:02h
als Teil des kooperativen Leibes Jesu, mit Entschiedenheit, Kreativität und Ausdauer, um ein regionales bzw. sozio-kulturelles Gebiet durchdringen zu können, mit der Zielsetzung neue Hausgemeinden zu pflanzen,
braucht drei Dinge:
1. Eine gute Vernetzung mit anderen Christen vor Ort, aber besonders mit anderen Hausgemeinden in der näheren Umgebung, damit Synergieeffekte freigesetzt werden und sich die Kräfte potenzieren, zur Erreichung des Landes.
Logo des Hauskirchen- Netzwerk Deutschland
2. Mindestens noch einen Erntearbeiter bzw. Reich-Gottes-Arbeiter vor Ort, für den Anfang. Jesus hatte die Jünger zu zweien ausgesandt (Ehepaare zählen wie eine Person). Auch Paulus war immer im Team unterwegs, um das Land zu "pionieren".
3. Eine helfende Beziehung zu apostolisch-prophetischen Dienern des Leibes, die von außerhalb "supervisorisch" einwirken.
ric
braucht drei Dinge:
1. Eine gute Vernetzung mit anderen Christen vor Ort, aber besonders mit anderen Hausgemeinden in der näheren Umgebung, damit Synergieeffekte freigesetzt werden und sich die Kräfte potenzieren, zur Erreichung des Landes.
Logo des Hauskirchen- Netzwerk Deutschland
2. Mindestens noch einen Erntearbeiter bzw. Reich-Gottes-Arbeiter vor Ort, für den Anfang. Jesus hatte die Jünger zu zweien ausgesandt (Ehepaare zählen wie eine Person). Auch Paulus war immer im Team unterwegs, um das Land zu "pionieren".
3. Eine helfende Beziehung zu apostolisch-prophetischen Dienern des Leibes, die von außerhalb "supervisorisch" einwirken.
ric
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Freitag, 9. März 2007
Stimmt das - oder hat er keine Ahnung?
risced, 00:38h
Kanzleramtschef warnt vor virtueller Religion
Von: Evangelische Nachrichtenagentur idea
L e i p z i g (idea) – Vor einer virtuellen Religion ohne persönlichen Kontakt zu Gemeinden und Kirchen hat der Chef des Bundeskanzleramts, Thomas de Maizière (CDU), gewarnt. Der Minister sprach am 7. März in Leipzig bei einem Festakt des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) zu „15 Jahre Kirche im MDR“.
Wie er sagte, etablieren sich immer mehr virtuelle und multimediale religiöse Angebote. Als ein Beispiel nannte er die Internetplattform „Second Life“ (Zweites Leben), wo man ein virtuelles Leben im weltweiten Datennetz führen und auch Gottesdienste besuchen kann. Im Unterschied zu solchen Entwicklungen muss die kirchliche Medienarbeit laut de Maiziere Lust machen auf authentische Begegnungen. Gemeinschaft mit Christen sei etwas anderes als eine virtuelle Religiosität. „Kommunion und Abendmahl gibt es nun einmal nur in einer realen und nicht in einer virtuellen Gemeinde.“ De Maizière würdigte die Rundfunk- und Fernsehgottesdienste. Für viele Patienten seien sie die einzige Möglichkeit, einen Gottesdienst zu erleben.
Von: Evangelische Nachrichtenagentur idea
L e i p z i g (idea) – Vor einer virtuellen Religion ohne persönlichen Kontakt zu Gemeinden und Kirchen hat der Chef des Bundeskanzleramts, Thomas de Maizière (CDU), gewarnt. Der Minister sprach am 7. März in Leipzig bei einem Festakt des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR) zu „15 Jahre Kirche im MDR“.
Wie er sagte, etablieren sich immer mehr virtuelle und multimediale religiöse Angebote. Als ein Beispiel nannte er die Internetplattform „Second Life“ (Zweites Leben), wo man ein virtuelles Leben im weltweiten Datennetz führen und auch Gottesdienste besuchen kann. Im Unterschied zu solchen Entwicklungen muss die kirchliche Medienarbeit laut de Maiziere Lust machen auf authentische Begegnungen. Gemeinschaft mit Christen sei etwas anderes als eine virtuelle Religiosität. „Kommunion und Abendmahl gibt es nun einmal nur in einer realen und nicht in einer virtuellen Gemeinde.“ De Maizière würdigte die Rundfunk- und Fernsehgottesdienste. Für viele Patienten seien sie die einzige Möglichkeit, einen Gottesdienst zu erleben.
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Samstag, 3. März 2007
Neuer Internet-Zugang zum „Buch der Bücher“
risced, 00:13h
Internet-Zugang zum „Buch der Bücher“
Von: Evangelische Nachrichtenagentur idea
S t u t t g a r t (idea) – Mit einem neuen Internet-Auftritt will die Deutsche Bibelgesellschaft (Stuttgart) den Zugang zum „Buch der Bücher“ erleichtern. Am 1. März eröffnet sie das Internet-Portal www.die-bibel.de mit zahlreichen Informationen und Materialien zur Bibel.
Es enthält unter anderem die Textausgaben der Lutherbibel, der Guten Nachricht, der Menge-Bibel und der weltweit ersten Bibelübersetzung für die neuen Medien, der in einer jugendgemäßen Sprache geschriebenen Basis-Bibel. Außerdem findet man Erläuterungen, Fotos und Landkarten sowie verschiedene Bibel-Lesepläne und Antworten auf Fragen zur Entstehung und Aktualität der Bibel.
die-Bible.de
Von: Evangelische Nachrichtenagentur idea
S t u t t g a r t (idea) – Mit einem neuen Internet-Auftritt will die Deutsche Bibelgesellschaft (Stuttgart) den Zugang zum „Buch der Bücher“ erleichtern. Am 1. März eröffnet sie das Internet-Portal www.die-bibel.de mit zahlreichen Informationen und Materialien zur Bibel.
Es enthält unter anderem die Textausgaben der Lutherbibel, der Guten Nachricht, der Menge-Bibel und der weltweit ersten Bibelübersetzung für die neuen Medien, der in einer jugendgemäßen Sprache geschriebenen Basis-Bibel. Außerdem findet man Erläuterungen, Fotos und Landkarten sowie verschiedene Bibel-Lesepläne und Antworten auf Fragen zur Entstehung und Aktualität der Bibel.
die-Bible.de
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Donnerstag, 1. März 2007
"Wir haben abgeschworen" - der Zentralrat der Ex-Muslime
risced, 23:03h
Am 28. Februar ging die Website des Zentralrat der Ex-Muslime an den Start. Im Vorfeld hat es viel Aufregung und einige Zeitungsinterviews gegeben.
Mit Gründung des Zentralrats in Köln wollen sich etwa drei Dutzend ehemaliger Muslime öffentlich zu ihrer Abkehr vom Islam bekennen. Mit der Kampagne "Wir haben abgeschworen" wollen die früheren Muslime offen ihre bewußte Entscheidung in die Öffenltichkeit tragen. Dabei werden auch Fotos der Ex-Muslime veröffentlicht.
Mit ihrem mutigen Schritt wollen sie ein Tabu brechen, denn bis heute ist die Abkehr eines Moslem vom Islam eine gefährliche Sache.
Mehr dazu auf der Website des Zentralrat der Ex- Muslime
ric
Mit Gründung des Zentralrats in Köln wollen sich etwa drei Dutzend ehemaliger Muslime öffentlich zu ihrer Abkehr vom Islam bekennen. Mit der Kampagne "Wir haben abgeschworen" wollen die früheren Muslime offen ihre bewußte Entscheidung in die Öffenltichkeit tragen. Dabei werden auch Fotos der Ex-Muslime veröffentlicht.
Mit ihrem mutigen Schritt wollen sie ein Tabu brechen, denn bis heute ist die Abkehr eines Moslem vom Islam eine gefährliche Sache.
Mehr dazu auf der Website des Zentralrat der Ex- Muslime
ric
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Mittwoch, 28. Februar 2007
Haushalter der verschiedenartigen Gnade Gottes
risced, 16:04h
"Wie jeder eine Gnadengabe empfangen hat, so dient damit einander als gute Verwalter der verschiedenartigen Gnade Gottes." 1. Ptr. 2,14
Petrus spricht die Gemeinde an. Er sieht ihre Ressourcen, die geistlichen Gaben, die natürlichen Gaben, und Fähigkeiten der Einzelnen und fordert zum Dienst aneinander auf. Drei Punkte leuchten aus diesem Vers heraus:
1. Die mannigfaltige Gnade Gottes
Das ist die sogenannte charis Gottes, die Schönheit, Lieblichkeit und Fülle seiner Schöpfung, alles, was zu ihr gehört, alle Segnungen, Dienste, und Gefälligkeiten, die wir von ihm erhalten. Diese Welt ist voll von Ressourcen aller Art. Unerschöpfliche Reichtümer nicht nur Bodenschätze sondern auch die Naturgesetze, die Gott in seine Schöpfung hieneingegeben. Der Mensch ist seit Jahrtausenden damit beschäftigt, auszuschöpfen, was er in dieser Welt findet und es ist kein Ende abzusehen. Eine gewaltige Fülle hat Gott den Menschen zur Verfügung gestellt und sein Auftrag gilt noch immer, dass wir uns dies alles dienstbar machen sollen. Die Menschen in dieser Welt sind eifrig daran, genau das zu tun. Erfindungen aller Art, fortschreitende Elektronisierung und immer mehr Erfolge in Forschung und Technik bringen uns zum Staunen.
Neben all dem hat Gott in seine Gemeinde auch noch viele andere geistliche Reichtümer hineingelgt. So heißt es in 1.Kor.2,9: "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. Und in Eph.1,3 steht: "Er hat uns gesegnet mit jeder geistlichen Segnung in der Himmelswelt in Christus"
Diese von von Gott zur Verfügung gestellte Gnade ist sehr verschiedenartig - griech. poikilos, das heißt "verschiedenartig, bunt, wie ein Mosaik oder Puzzle". Eine Fülle an Farben, Formen, Einheiten und Kombinationsmöglichkeiten
2. Jeder hat eine Gnadengabe empfangen
Aus dem nachfolgenden Vers lässt sich ableiten, dass mit der Gnadengabe, die jeder empfangen hat, nicht eine bestimmte Geistesgabe gemeint ist, sondern ein definierter Anteil an der gesamten charis Gottes, das charsimata, das uns von Gott individuell zugeteilt wurde. Das hat auch mit den bekannten Fähigkeiten wie Reden, praktisches Handeln, Konzeptionieren, Planen und Konstruieren zu tun. Jeder Mensch gehört mit seiner Begabung in einen dieser Bereiche hinein, wo er die Gnade Gottes ausschöpfen kann. Da hat uns Gott die große Lebensaufgabe gegeben, unsere von ihm anvertrauten Pfunde in dem großen Reich einzusetzen und damit zu wirtschaften. Wer das akzeptieren kann und es auch so tut, der setzt in seiner Person einen gewaltigen Motivationsschub frei. Weil nichts besser zu uns passt und uns nichts mehr befriedigt, als das Wirken in unserem von Gott gegebenen Potezial. Oft macht uns die Welt das in aussergewöhnlicher Wiese vor und wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen. Gott braucht zur Erfüllung seines Planes mit seiner Gemeinde in dieser Welt genau deinen und meinen Anteil an dieser Gnade. ER hat es gegeben, damit wir es ihm zur Gestaltung seiner Schönheit zurückgeben. Damit bezieht uns in sein gewaltiges Kunstwerk ein.
3. Gute Haushalterschaft
Wir sollen gute Haushalter (griech. oikonomos) sein. In diesem Wort spiegelt sich unser Sprachgebrauch wieder, wenn wir von Ökonomie oder von Ökologie reden. Da geht es um gutes Wirtschaften, um sinnvolles investieren um kalkulierbare Risiken und um pfleglichen Umgang mit der Schöpfung. Nicht die Vergeudung von Ressourcen und nicht das Zerstören der Schöpfung, sondern das sinnvolle Nutzen ohne auszubeuten. So, dass es dem Menschen hilft und die ökologischen und ökonomischen System nicht zerstört werden, den letztlich ist es unser Schaden. Wir sollen alles was möglich ist einsetzen und nutzen, aber nicht ausbeuten, dominieren und unsere eigenen Vorteile suchen.
Petrus hat das zur Gemeinde gesprochen und hatte dabei in erster Linie den Haushalt der Gemeinde im Sinne, den oikos, das "Haus Gottes", die Gemeinde und das Reich Gottes. Da fängt es für uns an, da sollen wir in Treue dienen und Gott wird unsere Anteile vermehren und uns Vollmacht über ganze Städte (größere menschliche Systeme) geben. Alles soll nach dem Prinzip des Dienens folgen, wie Jesus Christus als Knecht gedient hat, bis zum Tod am Kreuz, darum sitzt er jetzt neben dem Vater auf dem Thron Gottes, von dort aus wird er den ganzen Erdenkreis richten. Es findet am Ende ein großer "Kassensturz" satt die Einnahmen- und Ausgabenrechnung in diesem Haushalt. Deshalb ist es wichtig, dass wir gut wirtschaften, dass wir unsere Anteile genau kennen, dass wir sie zum Wohl anderer einsetzen, dass wir investieren und nicht festhalten, davon lebt die Gemeinde und dadurch wird diese Welt am Leben erhalten.
Ric
Petrus spricht die Gemeinde an. Er sieht ihre Ressourcen, die geistlichen Gaben, die natürlichen Gaben, und Fähigkeiten der Einzelnen und fordert zum Dienst aneinander auf. Drei Punkte leuchten aus diesem Vers heraus:
1. Die mannigfaltige Gnade Gottes
Das ist die sogenannte charis Gottes, die Schönheit, Lieblichkeit und Fülle seiner Schöpfung, alles, was zu ihr gehört, alle Segnungen, Dienste, und Gefälligkeiten, die wir von ihm erhalten. Diese Welt ist voll von Ressourcen aller Art. Unerschöpfliche Reichtümer nicht nur Bodenschätze sondern auch die Naturgesetze, die Gott in seine Schöpfung hieneingegeben. Der Mensch ist seit Jahrtausenden damit beschäftigt, auszuschöpfen, was er in dieser Welt findet und es ist kein Ende abzusehen. Eine gewaltige Fülle hat Gott den Menschen zur Verfügung gestellt und sein Auftrag gilt noch immer, dass wir uns dies alles dienstbar machen sollen. Die Menschen in dieser Welt sind eifrig daran, genau das zu tun. Erfindungen aller Art, fortschreitende Elektronisierung und immer mehr Erfolge in Forschung und Technik bringen uns zum Staunen.
Neben all dem hat Gott in seine Gemeinde auch noch viele andere geistliche Reichtümer hineingelgt. So heißt es in 1.Kor.2,9: "Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. Und in Eph.1,3 steht: "Er hat uns gesegnet mit jeder geistlichen Segnung in der Himmelswelt in Christus"
Diese von von Gott zur Verfügung gestellte Gnade ist sehr verschiedenartig - griech. poikilos, das heißt "verschiedenartig, bunt, wie ein Mosaik oder Puzzle". Eine Fülle an Farben, Formen, Einheiten und Kombinationsmöglichkeiten
2. Jeder hat eine Gnadengabe empfangen
Aus dem nachfolgenden Vers lässt sich ableiten, dass mit der Gnadengabe, die jeder empfangen hat, nicht eine bestimmte Geistesgabe gemeint ist, sondern ein definierter Anteil an der gesamten charis Gottes, das charsimata, das uns von Gott individuell zugeteilt wurde. Das hat auch mit den bekannten Fähigkeiten wie Reden, praktisches Handeln, Konzeptionieren, Planen und Konstruieren zu tun. Jeder Mensch gehört mit seiner Begabung in einen dieser Bereiche hinein, wo er die Gnade Gottes ausschöpfen kann. Da hat uns Gott die große Lebensaufgabe gegeben, unsere von ihm anvertrauten Pfunde in dem großen Reich einzusetzen und damit zu wirtschaften. Wer das akzeptieren kann und es auch so tut, der setzt in seiner Person einen gewaltigen Motivationsschub frei. Weil nichts besser zu uns passt und uns nichts mehr befriedigt, als das Wirken in unserem von Gott gegebenen Potezial. Oft macht uns die Welt das in aussergewöhnlicher Wiese vor und wir sollten uns ein Beispiel daran nehmen. Gott braucht zur Erfüllung seines Planes mit seiner Gemeinde in dieser Welt genau deinen und meinen Anteil an dieser Gnade. ER hat es gegeben, damit wir es ihm zur Gestaltung seiner Schönheit zurückgeben. Damit bezieht uns in sein gewaltiges Kunstwerk ein.
3. Gute Haushalterschaft
Wir sollen gute Haushalter (griech. oikonomos) sein. In diesem Wort spiegelt sich unser Sprachgebrauch wieder, wenn wir von Ökonomie oder von Ökologie reden. Da geht es um gutes Wirtschaften, um sinnvolles investieren um kalkulierbare Risiken und um pfleglichen Umgang mit der Schöpfung. Nicht die Vergeudung von Ressourcen und nicht das Zerstören der Schöpfung, sondern das sinnvolle Nutzen ohne auszubeuten. So, dass es dem Menschen hilft und die ökologischen und ökonomischen System nicht zerstört werden, den letztlich ist es unser Schaden. Wir sollen alles was möglich ist einsetzen und nutzen, aber nicht ausbeuten, dominieren und unsere eigenen Vorteile suchen.
Petrus hat das zur Gemeinde gesprochen und hatte dabei in erster Linie den Haushalt der Gemeinde im Sinne, den oikos, das "Haus Gottes", die Gemeinde und das Reich Gottes. Da fängt es für uns an, da sollen wir in Treue dienen und Gott wird unsere Anteile vermehren und uns Vollmacht über ganze Städte (größere menschliche Systeme) geben. Alles soll nach dem Prinzip des Dienens folgen, wie Jesus Christus als Knecht gedient hat, bis zum Tod am Kreuz, darum sitzt er jetzt neben dem Vater auf dem Thron Gottes, von dort aus wird er den ganzen Erdenkreis richten. Es findet am Ende ein großer "Kassensturz" satt die Einnahmen- und Ausgabenrechnung in diesem Haushalt. Deshalb ist es wichtig, dass wir gut wirtschaften, dass wir unsere Anteile genau kennen, dass wir sie zum Wohl anderer einsetzen, dass wir investieren und nicht festhalten, davon lebt die Gemeinde und dadurch wird diese Welt am Leben erhalten.
Ric
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