Sonntag, 11. Februar 2007
Macht evangelischer Glaube China zur nächsten Supermacht?
Von: Evangelische Nachrichtenagentur idea

E s c h b o r n (idea) – Nach Großbritannien im 19. Jahrhundert und den USA im 20. Jahrhundert könnte China die Weltmacht des 21. Jahrhunderts werden.

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Gefanger Pressesprecher enthüllt Spaltungen innerhalb der Taliban
Kabul, 19. Jan (AKI) - Die kürzliche Festnahme des Taliban
Pressesprechers Mohammad Hanif hat zu weiteren Enthüllungen über die
Uneinigkeit und Verschiedenheiten in der militanten afghanischen Gruppe
geführt. Nach Quellen des afghanischen Sicherheitsdienstes hat Hanif,
nachdem er verraten hatte, das der Führer der Taliban, Mullah Mohammad
Omar, in der pakistanischen Stadt Quetta unter dem Schutz des
pakistanischen Geheimdienstes, ISI, lebt, auch die Abläufe innerhalb der
Taliban erklärt.

aus Sicherheitstgründen keine direkte Quellenangabe

Hanif sagte, dass die Taliban in drei Gruppen aufgeteilt ist. Die erste
Gruppe besteht aus früheren Mitgliedern des Talibanregimes, die nur
kämpfen, um nicht gefangen zu werden und wahrscheinlich nicht sehr nahe
zu Mullah Omar sind. Eine zweite Gruppe, sagte Hanif, besteht aus
Leuten, die mit islamischen Extremisten in Pakistan verbunden sind und
eine dritte Gruppe ist eng mit Al Qaeda verbunden und die aggresivste
und Gewalttätigste.

Es ist nicht klar, welche Gruppe mit Mullah Omar verknüpft ist, aber es
ist hervorgegangen, dass in Laufe eines Krieges innerhalb der Gruppe
einige wichtige Führer oder Mullahs getötet worden sein müssten.

KABUL, 16. Jan (Pajhwok Afghan News): Siebenundsiebzig Dissidenten aus
verschiedenen Provinzen haben Gewalt gemieden und sich am Dienstag der
Regierung angeschlossen, im Zuge der Begnadigungspolitik letzten Monat.

Von diesen ehemaligen Militanten waren 35 aus den Provinzen Khost,
Nangarhar, Kunar, Kapisa und Parwan, und sie versprachen vor dem
Vorsitzenden der National Reconciliation Commision, die Gewalt abzulegen.

Maulvi Habibullah, ein Bewohner der östlichen Provinz Kunar, sagte
dieser Nachrichtenagentur, dass sie sich wegen verschiedenen Problemen
der Gewalt verschrieben hatten. Er sagte: "Wir dachten, dass wir
Afghanistan durch Krieg Frieden bringen konnten, aber jetzt haben wir
verstanden, dass Frieden nie durch Kampf entsteht."

Ungefähr 162 weitere frühere Militante haben auch letzten Monat sich der
Regierung angeschlossen.

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Beziehungen - lass Gott machen!
Connecting, ein englisches Schlagwort. Verknüpfungen, Zusammenschlüsse, Verbindungen, Beziehungen herstellen, das ist damit gemeint. Jeder Mensch benötigt ein Beziehungsnetz, zu dem er gehört. Ein solches Netz bietet Schutz, Geborgenheit, Identität. Man weiß, wo man hingehört, zu welchen Menschen man Vertrauen haben kann.
Gibt es das denn heute noch?
Ja, das gibt es noch, nicht im Sprotverein, nicht im Kegelklub oder sonst wo, denn diese Art von Beziehungen basieren in der Regel auf Sympathie - und bist du einmal in "Ungnade gefallen", dann wirst du fallen gelassen, wie eine heiße Kartoffel.
Nein, es muß was anderes sein - so etwas wie eine gute, intakte Familie, Brüder und Schwester, Väter und Mütter, auf die man sich wirklich verlassen kann. Klingt wohl sehr idealistisch, sind es doch gerade die Familien, die in unserem Lande auseinanderbrechen und Quellen vielen Leides werden.
Deshalb, eine neue Familie muß es sein, mit Beziehungen, die stabil sind, Beziehungen, deren Zusammenhalt durch übernatürliche Kraft, durch einen Fixpunkt außerhalb des Netzes zusammengehalten werden. Familen Gottes, ein Volk, dass aus Familien und Großfamilien Gottes besteht. Das gibt es wirklich und der Heilige Geist selbst, der den Zusammenhalt bestimmt, ist die Liebe zwischen den Zugehörigen dieser Familein. Er verbindet, verknüpft, hält zusammen. Und alles was die Beziehung stört kann ausgeräumt werden, durch Vergebung und Wiederherstellung durch Jesus Christus. Der "das, was getrennt war, zusammenfügt und die Zwischenwand der Umzäunung" wegenommen hat. Zuerst zwischen Mensch und Gott und dann zwischen Mensch und Mensch.
Preis Gott, dass es sowas heute gibt. Auf, lasst uns dort hin gehen und uns verknüpfen lassen, zu einem starken Netz, das große Beute machen kann. Das ist Gemeinde.

Ric

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Freitag, 9. Februar 2007
Religion lebt im kommunistisch regierten China auf
Von: Evangelische Nachrichtenagentur idea

S c h a n g h a i (idea) – Die Religion erlebt im kommunistisch regierten China eine Wiedergeburt. Die Zahl der Gläubigen über 16 Jahren soll einer wissenschaftlichen Untersuchung der Universität Schanghai zufolge auf rund 300 Millionen gestiegen sein – bei einer Gesamtbevölkerung von rund 1,3 Milliarden.



Vorne der Turm der evangelischen Kirche aus dem Jahre 1910, im Hintergrund die Pagode auf dem Hügel: Stadtszenerie in Qingdao am Gelben Meer. Foto: Fremdenverkehrsamt China
Während der maoistischen Kulturrevolution vor 40 Jahren sollte die Religion in Rot-China ausgemerzt werden. Wie die Zeitung China Daily jetzt berichtet, führt Professor Liu Zhongyu, der an der jüngsten Studie beteiligt war, das Wachstum auf die größere Religionsfreiheit und den rapiden gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel zurück. Der Untersuchung zufolge gibt es im Land rund 40 Millionen Christen; im Jahr 2005 waren offiziell nur 16 Millionen angegeben worden. Gezählt wurden jedoch nur die Mitglieder staatlich sanktionierter Kirchengemeinden. Die Mehrzahl der Christen versammelt sich in staatlich nicht anerkannten Hauskirchen, weil sie sich nicht der Kontrolle des Regimes unterwerfen wollen. In einem internen Bericht sprach der Direktor der staatlichen Religionsbehörde, Yie Xiaowen, vor kurzem von 130 Millionen Christen; davon seien etwa 20 Millionen Katholiken. Nach bisherigen Angaben leben in der Volksrepublik ferner rund 100 Buddhisten, 30 Millionen Taoisten und 20 Millionen Muslime.

hier der Link zum Originaltext

ric

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Mittwoch, 7. Februar 2007


Michael Sweet von Stryper, Live Performing Real
Jesus Christus ist das Leben in uns und in der Gemeinde.

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Mittwoch, 7. Februar 2007
Oase des Lebens
Wer sich nach dem Leben sehnt, der sucht nach sich selbst. Wer nach sich selbst sucht, der sucht nach Gott, auch wenn er es nicht weiß, denn er ist nach dem Bilde Gottes, von Gott selbst geschaffen.
Der Mensch ist Individuum und Gemeinschaftswesen. Gott war Einer und doch war er Gemeinschaft, als er den Menschen schuf, er war zusammen mit dem Sohn und mit dem Geist. Im Schöpfungsakt legte er auch das Bild der Gemeinschaft in den Menschen.
Seine Erfüllung findet der Mensch dort, wo er in der Gemeinschaft mit anderen Menschen sich selbst erfährt. Und seine Bestimmung erlebt er dort, wo er in der Gemeinschaft mit Gott sich selbst erlebt. Das zusammen ist Kirche, das ist Gemeinde - im Kleinen und im Großen, die sich dann ereignet, wenn die Seele für Gott und den Menschen bereit ist.

ric

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Sonntag, 4. Februar 2007
Der Religionstest
Wenn ich eine religöse Weltanschauung habe, dann welche?
Aus der Zeitung Die Zeit ein Religionstest:
hier klicken

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Freitag, 2. Februar 2007
Gemeinde als ecclesia ist Netzwerk
Das Wort Netzwerk ist mittlerweile zu einem der meist gebrauchtesten Worte in unserer Zeit geworden. Jeder, der meint, etwas wichtiges sagen zu müssen, benutzt es, auch wenn es gar nicht passt. Ich habe lange nach einem anderen Wort gesucht, aber kein treffendes gefunden. Für den christlichen Sprachgebrauch könnte man höchstens an dessen Stelle das Wort Leib, Körper oder Organismus setzen. Also will ich es zumindest gut definieren und in Zusammenhang mit Gemeinde bringen. Das Netz ist keine Erfindung unserer Zeit, sondern so alt wie die Menschheit. Schon früh hatte sich der Mensch die Technik des Netzes zu Nutzen gemacht. So gab es Fischnetze, Vogelnetze und Netze für die Wildjagd. Bei den Römern wurde das Netz sogar als Waffe im Gladiatorenkampf eingesetzt. Der Mensch entdeckte etwas, was Gott schon von Anfang an in die gesamte Schöpfung hineingelegt hatte. Was wir allgemein unter einem Netzwerk verstehen, ist keine Erfindung des Menschen, sondern eine Erfindung Gottes. Mit wachsendem Fortschritt wurde die Bedeutung der Netzwerke tiefer verstanden. Und man stellte fest, dass unser Leben im weitesten Sinne aus zahllosen Netzwerken verschiedenster Art besteht. Zum Beispiel basiert das Ökologische Gleichgewicht der Natur auf das Zusammenwirken vieler verschiedener Teile und Faktoren in einem gut funktionierenden Netzwerk. In unserer Zeit wurden ungeahnte technische Neuerungen möglich, wenn wir z.B. an das Internet denken, wo die Vernetzung von Informationen zu einer wahren Revolution geführt hat....

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Dienstag, 30. Januar 2007
Was ich sagen will ist ...
Aus dem Kommentar über "Hauskirchen - mein Unbehagen"
"siehe bei http://www.elia-gemeinschaft.de/wordpress/)

Der verschiedene "theologisch-kirchliche Hintergrund" macht die Auseinandersetzung nicht leicht. Ich habe keine Hauskirchentheorie, weil ich gar kein Vertreter der Hauskirche als Gemeindemodell bin. Wenn ich von "Hausgemeinde" rede, dann verstehe ich darunter vermutlich etwas anderes als viele meiner Leser. Es ist für mich ein "Hilfswort". Das Wort "Hauskirche" finde ich noch schlechter als "Hausgemeinde", weil es eben nicht um ein Kirchenhaus geht.
Der Terminus an sich ist ein Problem, er blockiert das gegenseitige Verstehen. Auch keine der anderen Bezeichnungen, wie "emerging church, missional church, organic church, usw., kann das ausbügeln, worum es eigentlich geht. Ich beobachte eine verkrampfte Suche nach neuen Begrifflichkeiten, die ein neues Modell bringen, und uns endlich die Lösung bringen soll . Deshalb meine Kritik an den "Modellen" überhaupt. Wenn schon ein Modell, dann Jesus - die Gemeinde ist der Leib Jesu. Und ich habe nicht gesagt, dass ich das richtige "Modell" habe, bzw. lebe.

Also, ich will kein Gemeindemodell vertreten und kann auch keins vertreten, weil ich eingestehen muß, dass ich auf dem Wege bin, mich in einem Prozeß befinde. Und ich weiß nicht, wo hin mich Jesus führen wird. Diese Art von Diskussionen und Auseinandersetzungen sind für mich wichtig. Sie sind Gespräche auf dem Wege.

Übrigens, das Wort "Modell" - aus dem Lateinischen = Muster, Vorbild, Muster, Prägung, ... . Es meint auch eine bestimmte Form oder das Design. Vergleichbar mit dem Wort "Typ" oder "Typus" , aus dem Griechischen. Im NT wird dieses Wort in 1.Petr.5, 3, benutzt, dort heißt es, dass die Ältesten "Vorbilder" (typos) der Herde sein sollen. Das Gleiche begegnet uns darin, dass Jesus uns ein Beispiel geben will.
An anderer Stelle sagt Jesus sinngemäß: "Wenn der Jünger vollendet ist, dann wird er sein, wie sein Meister“. Jesus ist das erste Vorbild, Modell für Jüngerschaft in das wir hineingeprägt werden. So wie es den Jünger als "Abbild" seines Lehrers gibt, gibt es die Braut Jesu, als Vorbild, Muster, Typos, nach dem die Gemeinde "gebildet" wird.

Aber natürlich, das sind keine "Kopien", jeder Jünger ist anders und spiegelt eine andere Seite des Meisters stärker wieder. So ist es mit den Gemeinden auch. Es gibt nur ein "Modell" der vollkommenen Braut Jesu und jede Gemeinde spiegelt (unvollkommen) ein andere Charakterseite verstärkt wieder. Alle zusammen kommen wir der vollkommenen Braut näher. Deshalb sehe ich auch die verschiedenen Ansätze und meine, dass alle ihre Berechtigung haben, aber sie sind keine Gemeindemodelle sonder verschiedene Seiten und Betonungen der Gemeinde. Wir brauchen uns gegenseitig.

Und doch können wir aus dem NT und aus unserer Kirchengeschichte ableiten, dass es Modellhafte Ausprägungen der einen Gemeinde gibt – und dazu gehört, dass die Gemeinde in drei Bereichen sichtbar, bzw existent ist.
1. Als kleine „sozialpsychologische“ Einheit (oikos) in der die „koinonia“ gelebt werden kann, das geht nicht in der Masse.
2. Als Volk Gottes in der Stadt, der lokalen Gemeinde.
3. Und als universale Gemeinde, zu der alle Christen weltweit gehören.

Wie 1. und 2 aussehen, ist natürlich verschieden, wo sie sich treffen auch, und welche Elemente sie in ihr Gemeindeleben integrieren, ist auch unterschiedlich.
So wie Gottes materielle Schöpfung sehr sehr vielfältig ist (poly pokilos) und verschwenderisch ist, so ist auch seine Gemeinde. Und jetzt habe ich noch gar nicht von den kulturellen Unterschieden gesprochen, die das Bild einer Gemeinde sehr anders gestalten können …..
Trotzdem sind das alles keine Modelle, sondern unterschiedliche Erscheinungsformen der Gemeinde Jesu.

ric

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Montag, 29. Januar 2007
Wie ist deine "theologische Weltanschauung?" (wie sind Personen aus einfachen Gemeinden?)
Testperson 1

You scored as Evangelical Holiness/Wesleyan. You are an evangelical in the Wesleyan tradition. You believe that God's grace enables you to choose to believe in him, even though you yourself are totally depraved. The gift of the Holy Spirit gives you assurance of your salvation, and he also enables you to live the life of obedience to which God has called us. You are influenced heavly by John Wesley and the Methodists.

Evangelical Holiness/Wesleyan

100%

Reformed Evangelical

75%

Fundamentalist

75%

Neo orthodox

71%

Charismatic/Pentecostal

68%

Emergent/Postmodern

64%

Classical Liberal

43%

Roman Catholic

25%

Modern Liberal

21%

What's your theological worldview?
created with QuizFarm.com

Testperson 2

You scored as Evangelical Holiness/Wesleyan. You are an evangelical in the Wesleyan tradition. You believe that God's grace enables you to choose to believe in him, even though you yourself are totally depraved. The gift of the Holy Spirit gives you assurance of your salvation, and he also enables you to live the life of obedience to which God has called us. You are influenced heavly by John Wesley and the Methodists.

Evangelical Holiness/Wesleyan

96%

Reformed Evangelical

93%

Fundamentalist

89%

Charismatic/Pentecostal

79%

Emergent/Postmodern

71%

Neo orthodox

64%

Classical Liberal

64%

Modern Liberal

50%

Roman Catholic

18%


Test yourself: What's your theological worldview?

created with QuizFarm.com

ric

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einfach Gemeinde leben
Was mich stört, ist der unsägliche Vergleich der Hausgemeinde als eines von mehreren Gemeindemodellen mit anderen. Das Problem liegt im Terminus "Hauskirche/ Hausgemeinde" - wenn ich könnte, würde ich ihn für den deutschsprachigen Raum ersetzen - aber eben nicht mit "Emerging Church" , "Missional Church", "Organic Church" oder "Simple Chruch" denn das sind auch wieder nur nichtssagende Worthülsen, die die Eigenheit haben vorübergehende Modeerscheinungen zu kreieren, die den Inhalt und die Fülle der tatsächlichen Gemeinde Jesu nicht wiedergeben können. Es ist einfach schwer es auszudrücken und die Frage ist, muß es denn sein. Wir wollen "einfach Gemeinde leben".

Das griechische Wort "ecclesia oikos" (so in der Bibel zu finden) gefällt mir am besten - aber ein solches Wort lässt sich schlecht an "den Mann bringen". Es ist die Gemeinde im "oikos" (frei übesetzt = soziales Gefüge, Basisgruppe, Familie, Großfamilie, Interessensgruppe, Subkultur ...) Mit dem gegenständlichen Haus, dem Wohnzimmer hat das nur nachrangig zu tun, denn sie kann sich überall treffen. Und wir als "Hausgemeinde" sind z.B. auch in einem "säkularen Haus" für Kreative und Künstler und auch an der Uni tätig, um solche Gemeinden zu bilden.
Diese Gemeinden ist häuslich, emerging, missional, evangelistisch, worshiporientiert, jüngerschaftsorientiert etc., unter Einbeziehung neuer Formen, weil es auf den Inhalt ankommt. Modelle sind Formen und Gemeinde ist keine Form, sondern Inhalt.
Wenn ich von Hauskirche/Hausgemeinde rede, dann meine ich eben diese einfache Kirche/ Gemeinde, die evangelistisch ausgerrichtet ist Lobpreis und Gebet sehr wichtig nimmt und einen Focus auf Gemeinschaft und Jüngerschaft setzt. Hier ein link zu einem interessanten Blog, der darüber schreibt.
http://intheway.typepad.com/in_the_way/2007/01/simple_churchwh.html

Das einzige "Gemeindemodell", das meiner Meinung nach richtig ist, ist diese ausgewogene, ausballancierte Gemeinde und die finden wir in der Apostelgeschichte als Beispiel wieder.

ric

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Samstag, 27. Januar 2007
wichtig für Technorati Blogsuche

Technorati Profile

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Freitag, 26. Januar 2007
"Der Himmelbürger - befreit- (aktualisierte Auflage)
Die Geschichte vom Himmelsbürger, einem chinesischen Pastor und Leiter der Hauskirchenbewegung, hat viele Menschen berührt. Der Bericht der ursprünglichen Ausgabe endete, als Yun bei dem Versuch, seine Familie wiederzutreffen, erneut gefangen genommen wurde.



Der Himmelbürger - befreit - Ein Apostel im heutigen China

Diese erweiterte Neuauflage enthält nun zusätzlich den Bericht seiner Gefangenschaft in Burma und die Umstände, die zu seiner Freilassung führten. Heute lebt Yun als freier Mann zusammen mit seiner Familie in Deutschland und setzt sich von hier aus für die verfolgte Kirche in China ein. Der zweite ergänzende Teil des Buches kann von den Lesern der früheren Ausgaben separat bestellt werden. (siehe unten links letztes Buch)

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Der Islam wird das Gesicht Europas verändern
ICEJ- Nachrichten vom 24.1.07
"100 000 französische und britische Staatsbürger sind in den letzten zehn Jahren zum Islam übergetreten. Dies berichtet Prof. Raphael Israeli von der Hebräischen Universität in Jerusalem in seinem neuen Buch The Third Islamic Invasion of Europe (Die dritte islamische Invasion Europas). In einem Interview mit der Jerusalem Post warnte der Professor für islamische Geschichte vor der Entstehung „Eurabiens“. Insbesondere die Masseneinwanderung und der zukünftige Beitritt der Türkei zur Europäischen Union würden innerhalb einer Generation das Gesicht Europas für immer verändern, so Israeli. „Jeder Europäer, der bei Sinnen ist, hat allen Grund, beängstigt zu sein. Es ist Zeit aufzuwachen und zu erkennen, was in Europa passiert“, erklärte er."

(Quelle: www.icej.de/nachrichten/2007-01-24.html)

ric

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