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Montag, 23. Oktober 2006
Was das Leben lebenswert macht
risced, 02:11h
Es ist die leidenschaft tief in mir, die mich leben lässt, eine Leidenschaft, die aus einem starken Verlangen kommt, für Gott zu leben. Da er real ist, eine lebendige Person ist, erfahrbar und er hat alles in seinen Händen. Es passiert nichts, ja nichts, auf dieser Welt, das nicht an Ihm vorbei muß. Das eine lässt er zu, das andere verhindert er.
Bei denen, die ihm die Erlaubnis gegeben haben, weil sie ihn als Herrn des ganzen Universums anbeten, verhindert er das, was ihnen schadet, da er die absolute Übersicht hat. Bei denen, die ihn ablehnen, verlästern oder ignorieren hat er beschlossen, sich zurückzuhalten, weil er die Würde des Menschen achtet, der zur Freiheit von ihm erschaffen wurde. Er überlässt sie sich selbst und ihren Treiben.
Doch das in der tiefe sitzende Verlangen jedes Menschen nach Liebe, Anerkennung, Zufriedenheit und Sinn kann nur ER ausfüllen. Wenn es zur Begegnung zum Zusammentreffen kommt, geschieht eine gewaltige Explosion, die wie ein Urknall neues Leben freisetzt ein Licht, das in die Finsternis auflodert eine Energieflamme die dich brennen lässt in Kraft und Helligkeit.
Ein Gefühl, ja ein Strom von Liebe und tiefer Leidenschaft zum Leben, denn er ist das Leben.
ric
Bei denen, die ihm die Erlaubnis gegeben haben, weil sie ihn als Herrn des ganzen Universums anbeten, verhindert er das, was ihnen schadet, da er die absolute Übersicht hat. Bei denen, die ihn ablehnen, verlästern oder ignorieren hat er beschlossen, sich zurückzuhalten, weil er die Würde des Menschen achtet, der zur Freiheit von ihm erschaffen wurde. Er überlässt sie sich selbst und ihren Treiben.
Doch das in der tiefe sitzende Verlangen jedes Menschen nach Liebe, Anerkennung, Zufriedenheit und Sinn kann nur ER ausfüllen. Wenn es zur Begegnung zum Zusammentreffen kommt, geschieht eine gewaltige Explosion, die wie ein Urknall neues Leben freisetzt ein Licht, das in die Finsternis auflodert eine Energieflamme die dich brennen lässt in Kraft und Helligkeit.
Ein Gefühl, ja ein Strom von Liebe und tiefer Leidenschaft zum Leben, denn er ist das Leben.
ric
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Samstag, 21. Oktober 2006
Nein Danke, ich möchte die Hilfe nicht!
risced, 18:46h
In einem HG-Treffen erzählte eine ältere Schwester in einem Nebensatz davon, dass ihr Kühlschrank schon über ein Jahr defekt sei und sie daher Lebensmittel nicht lange lagern könne. Sie lebt an der Armutsgrenze und daher stellten wir die Frage, ob sie nicht einen neuen beantragt hätte. Das verneinte sie und dieser Gedanke schien ihr Probleme zu bereiten.
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Leiten durch Überzeugen
charly-l, 18:15h
Vorwort
Schon länger bewege ich dieses Thema und will dazu einen Artikel schrieben. Desto mehr ich darüber nachdenke, desto länger scheint mir dieser Artikel zu werden. Irgendwann muss man irgendwo damit Anfangen und somit starte ich jetzt einfach mal und werde wohl mit der Zeit mehr und mehr Teile hinzufügen.
Leiten durch Überzeugen
Eine der am häufigsten genannten Bibelstellen zur Leitung in der Gemeinde ist folgende:
Hebräer 13:17 "Gehorcht und fügt euch euren Führern! Denn sie wachen über eure Seelen, als solche, die Rechenschaft geben werden, damit sie dies mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn dies wäre nicht nützlich für euch".
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Schon länger bewege ich dieses Thema und will dazu einen Artikel schrieben. Desto mehr ich darüber nachdenke, desto länger scheint mir dieser Artikel zu werden. Irgendwann muss man irgendwo damit Anfangen und somit starte ich jetzt einfach mal und werde wohl mit der Zeit mehr und mehr Teile hinzufügen.
Leiten durch Überzeugen
Eine der am häufigsten genannten Bibelstellen zur Leitung in der Gemeinde ist folgende:
Hebräer 13:17 "Gehorcht und fügt euch euren Führern! Denn sie wachen über eure Seelen, als solche, die Rechenschaft geben werden, damit sie dies mit Freuden tun und nicht mit Seufzen; denn dies wäre nicht nützlich für euch".
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die Vision wird wahr werden!
risced, 14:02h
Im Frühling hatte ich eine Vision – sie wird wahr werden, ich weiß es.
Ich sah ein Feld, auf dem überall kleine Triebe aus dem Boden hervorkrochen. Winzige grüne Pflänzchen mit zwei oder drei Blättern.
Es kamen Tiere und begannen die Pflänzchen abzufressen. Da kam ein Gärtner, verscheuchte die Tiere und baute einen Zaun um die Pflänzchen. Diese wuchsen und wurden größer, bekamen mehr Blätter, bis sie zu stattlichen Pflanzen wurden.

Auslegung: In verschiedenenTeilen des Landes werden viele kleine Gebetsgruppen entstehen, wo zwei oder drei Personen zusammenkommen. Sie bekommen Kontakt zu berufenen Dienern Gottes, die ihnen helfen, unbeschadet weiterzuwachsen. Aus den Minigruppen entwickeln sich dann kleine Gemeinden
Ich sah ein Feld, auf dem überall kleine Triebe aus dem Boden hervorkrochen. Winzige grüne Pflänzchen mit zwei oder drei Blättern.
Es kamen Tiere und begannen die Pflänzchen abzufressen. Da kam ein Gärtner, verscheuchte die Tiere und baute einen Zaun um die Pflänzchen. Diese wuchsen und wurden größer, bekamen mehr Blätter, bis sie zu stattlichen Pflanzen wurden.

Auslegung: In verschiedenenTeilen des Landes werden viele kleine Gebetsgruppen entstehen, wo zwei oder drei Personen zusammenkommen. Sie bekommen Kontakt zu berufenen Dienern Gottes, die ihnen helfen, unbeschadet weiterzuwachsen. Aus den Minigruppen entwickeln sich dann kleine Gemeinden
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Donnerstag, 19. Oktober 2006
Wir sind alle Priester
risced, 18:13h
„Paulus und Timotheus, Knechte Christi Jesu, allen Heiligen in Christus Jesus, die in Philippi sind, samt den Aufsehern und Dienern: Gnade euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus!“ (Phil.1,1)
Die Briefe des Paulus waren immer an die ganze Gemeinde gerichtet, außer die drei persönlichen Briefe an Timotheus und an Philemon. Niemals lesen wir einen Brief, der nur an die Gruppe der Ältesten, oder an die Diakone gerichtet war. Damit gab Paulus dem ganzen Leib Jesu die Achtung, die notwendig ist. Jesus hinterließ uns ein allgemeines Priestertum, in dem alle Glieder der Gemeinde eine geistliche Verantwortung haben, wenn es um das Wachstum und um den Dienst in der Gemeinde geht.

Das Haupt, die Regierung der Gemeinde ist Jesus Christus selbst.
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Die Briefe des Paulus waren immer an die ganze Gemeinde gerichtet, außer die drei persönlichen Briefe an Timotheus und an Philemon. Niemals lesen wir einen Brief, der nur an die Gruppe der Ältesten, oder an die Diakone gerichtet war. Damit gab Paulus dem ganzen Leib Jesu die Achtung, die notwendig ist. Jesus hinterließ uns ein allgemeines Priestertum, in dem alle Glieder der Gemeinde eine geistliche Verantwortung haben, wenn es um das Wachstum und um den Dienst in der Gemeinde geht.

Das Haupt, die Regierung der Gemeinde ist Jesus Christus selbst.
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Pastoren und Klempner
risced, 16:39h
Von Neil Cole
Als ich mein erstes Haus gekauft hatte, wurden Rohre in meinem Leben wichtiger. Ein zerbrochenes Rohr ist eine schlechte Nachricht. Genau das passierte mir, doch der Grund warum mir Rohre so wichtig sind ist, weil mir das Wasser wichtig ist. Tatsächlich denken wir nicht viel über Rohre nach, es sei denn, sie gehen kaputt. Aber mit dem Wasser beschäftigen wir uns an jedem Tag.

Mir wurde dabei klar, dass es die Rohre sind, denen von den Mitarbeitern in Kirchengemeinden am meisten Aufmerksamkeit gegeben wird. Die meisten der Programme, Prinzipien und Praktiken des Gemeindelebens und der Mission sind wirklich einfach nur Rohre – Kanäle für fließendes Wasser. Ob es kleine Gruppen, Sonntagsschulen, Gottesdienste für Sucher oder traditionelle Gottesdienste sind – sie sind einfach nur verschiedene Rohre.
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Als ich mein erstes Haus gekauft hatte, wurden Rohre in meinem Leben wichtiger. Ein zerbrochenes Rohr ist eine schlechte Nachricht. Genau das passierte mir, doch der Grund warum mir Rohre so wichtig sind ist, weil mir das Wasser wichtig ist. Tatsächlich denken wir nicht viel über Rohre nach, es sei denn, sie gehen kaputt. Aber mit dem Wasser beschäftigen wir uns an jedem Tag.

Mir wurde dabei klar, dass es die Rohre sind, denen von den Mitarbeitern in Kirchengemeinden am meisten Aufmerksamkeit gegeben wird. Die meisten der Programme, Prinzipien und Praktiken des Gemeindelebens und der Mission sind wirklich einfach nur Rohre – Kanäle für fließendes Wasser. Ob es kleine Gruppen, Sonntagsschulen, Gottesdienste für Sucher oder traditionelle Gottesdienste sind – sie sind einfach nur verschiedene Rohre.
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Montag, 16. Oktober 2006
Das heutige Pastorensystem, ein künstliches Gebilde, das dem Leib Jesu unermesslichen Schaden zugefügt hat
risced, 14:28h
„Die Aufseher der frühen Gemeinde waren einfach Brüder, ortsansässige Familienväter, reife und vertrauenswürdige Diener Jesu, anerkannte Männer, normale und gewöhnliche Christen, die für die Herde sorgten.
Vor diesem Hintergrund ist es meine Hoffnung, dass der Herr die unbiblische Vorstellung eines professionellen klerikalen Systems zerstören möge. Dieses System hat aus den kostbaren Dingen des Herrn strikte Hierarchien, programmgetriebene Systeme und selbstbezogene Institutionen gemacht. Nochmals: Die Bibel kennt keine separate Klasse ordinierter Leiter (Klerus), die über eine niedrigere Klasse der Gläubigen (Laien) herrscht.
Das heutige protestantische Pastorensystem ist ein künstliches religiöses Gebilde, durch das der Leib Christi, wegen seines großen Vertrauens in einen einzigen Leiter, in die Rolle des Publikums abgeglitten ist. Diese unbiblische, klerus-dominierte Struktur hat dem Volk Gottes unermesslichen Schaden zugefügt. Es hat Kirche zu einem Ort gemacht, an dem Christen einer professionellen Veranstaltung zuschauen. Es hat die Heilige Versammlung in ein Zentrum für bezahlte Kanzelhelden verwandelt, die von Laien-Zuschauern getragen werden.
Das pastorale System hat den geistlichen Dienst zu einem elitären Recht gemacht. Es hat den Christen das Recht geraubt, als Teil der Ekklesia zu agieren, und es hat die gläubige Priesterschaft gelähmt. Das klerikale Konzept von Gemeindeleitung zerstört beständig das Leben des Leibes.“
ein Auszug aus dem Buch von Frank Viola "Alte Schläuche neu durchdacht"
Ric
Vor diesem Hintergrund ist es meine Hoffnung, dass der Herr die unbiblische Vorstellung eines professionellen klerikalen Systems zerstören möge. Dieses System hat aus den kostbaren Dingen des Herrn strikte Hierarchien, programmgetriebene Systeme und selbstbezogene Institutionen gemacht. Nochmals: Die Bibel kennt keine separate Klasse ordinierter Leiter (Klerus), die über eine niedrigere Klasse der Gläubigen (Laien) herrscht.
Das heutige protestantische Pastorensystem ist ein künstliches religiöses Gebilde, durch das der Leib Christi, wegen seines großen Vertrauens in einen einzigen Leiter, in die Rolle des Publikums abgeglitten ist. Diese unbiblische, klerus-dominierte Struktur hat dem Volk Gottes unermesslichen Schaden zugefügt. Es hat Kirche zu einem Ort gemacht, an dem Christen einer professionellen Veranstaltung zuschauen. Es hat die Heilige Versammlung in ein Zentrum für bezahlte Kanzelhelden verwandelt, die von Laien-Zuschauern getragen werden.
Das pastorale System hat den geistlichen Dienst zu einem elitären Recht gemacht. Es hat den Christen das Recht geraubt, als Teil der Ekklesia zu agieren, und es hat die gläubige Priesterschaft gelähmt. Das klerikale Konzept von Gemeindeleitung zerstört beständig das Leben des Leibes.“
ein Auszug aus dem Buch von Frank Viola "Alte Schläuche neu durchdacht"
Ric
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Montag, 16. Oktober 2006
Die wahre Familie
risced, 00:04h
Wie sagte doch Jesus einmal, als man ihn darauf hinwies, dass seine Mutter und seine Brüder auf ihn warteten:
"Wer ist meine Mutter und wer meine Brüder? ... Denn wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter."
Ric
"Wer ist meine Mutter und wer meine Brüder? ... Denn wer den Willen meines Vaters tut, der in den Himmeln ist, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter."
Ric
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Hausgemeinde organisch, als Schafe und der Hirte Seminar am 14.10.06
risced, 02:25h
Wenn eine Hausgemeinde echtes, organisches Leben entfaltet, dann hat sie auch eine DNA – die könnte so aussehen:
D ivine Truth = Wort Gottes, Dreieinigkeit, Glaubensgrundlagen …
N urturing = Nahrung, Gemeinschaft, Beziehungspflege, Jüngerschaft
A postolic Mission = Sendung, Leidenschaft, Reproduktion, Reich Gottes …
Das N näher betrachtet:
1. Die ersten Jünger waren „eine Herz und eine Seele“, ja natürlich – doch sie hatten auch Gemeinschaft im Heiligen Geist, die „Koinonia“. Das ist noch eine weitere Sphäre, ein tieferes Erleben, miteinander und Gott in ihrer Mitte und in tiefer Einheit. Sie liebten einander, vergaben einander, dienten einander, stärkten einander, versorgten einander .... Das ist eine heilende Gemeinschaft, die wir auch heute in der HG erleben. Allerdings muß es bewusst gepflegt werden, es kommt nicht von alleine. Alle sind dafür verantwortlich. In der „kleinen Herde“ der Hausgemeinde ist das realisierbar.

2. Ein Schritt weiter, ruft uns Jesus in die Jüngerschaft. Das heißt konsequent Jesus nachfolgen, in seinen Fusstapfen gehen. Die ersten Jünger nannte man „die des Weges sind“. Jesus ist der Weg, sind wir in Ihm, dann bekommt unser Leben Richtung, wir richten uns aus auf das Licht am Ende des Weges. Jesus ist das Licht, das in die Welt kam. Unser Charakter wird dadurch geformt, gefestigt, wir bauen auf ein solides Fundament.

3. Erfahrene Christen helfen dabei, sie stehen uns bei, tragen und ermutigen uns, wenn es notwendig ist. Jesus ist der gute Hirte, seine Schafe hören ihn und folgen seiner Stimme und gehen mit ihm den Weg des Lebens. Zuerst können die Mutter/Vaterschafe die Stimme des Hirten erkennen und folgen ihr. Sie sind die Vorbilder, denen man vertrauen kann – die jüngeren Schafe folgen den älteren, bis sie selbst gelernt haben die Stimme zu erkennen. Kommt ein anderer und ruft, folgen sie nicht, sie gehören zu Gott.
Ric
D ivine Truth = Wort Gottes, Dreieinigkeit, Glaubensgrundlagen …
N urturing = Nahrung, Gemeinschaft, Beziehungspflege, Jüngerschaft
A postolic Mission = Sendung, Leidenschaft, Reproduktion, Reich Gottes …
Das N näher betrachtet:
1. Die ersten Jünger waren „eine Herz und eine Seele“, ja natürlich – doch sie hatten auch Gemeinschaft im Heiligen Geist, die „Koinonia“. Das ist noch eine weitere Sphäre, ein tieferes Erleben, miteinander und Gott in ihrer Mitte und in tiefer Einheit. Sie liebten einander, vergaben einander, dienten einander, stärkten einander, versorgten einander .... Das ist eine heilende Gemeinschaft, die wir auch heute in der HG erleben. Allerdings muß es bewusst gepflegt werden, es kommt nicht von alleine. Alle sind dafür verantwortlich. In der „kleinen Herde“ der Hausgemeinde ist das realisierbar.

2. Ein Schritt weiter, ruft uns Jesus in die Jüngerschaft. Das heißt konsequent Jesus nachfolgen, in seinen Fusstapfen gehen. Die ersten Jünger nannte man „die des Weges sind“. Jesus ist der Weg, sind wir in Ihm, dann bekommt unser Leben Richtung, wir richten uns aus auf das Licht am Ende des Weges. Jesus ist das Licht, das in die Welt kam. Unser Charakter wird dadurch geformt, gefestigt, wir bauen auf ein solides Fundament.

3. Erfahrene Christen helfen dabei, sie stehen uns bei, tragen und ermutigen uns, wenn es notwendig ist. Jesus ist der gute Hirte, seine Schafe hören ihn und folgen seiner Stimme und gehen mit ihm den Weg des Lebens. Zuerst können die Mutter/Vaterschafe die Stimme des Hirten erkennen und folgen ihr. Sie sind die Vorbilder, denen man vertrauen kann – die jüngeren Schafe folgen den älteren, bis sie selbst gelernt haben die Stimme zu erkennen. Kommt ein anderer und ruft, folgen sie nicht, sie gehören zu Gott.
Ric
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Freitag, 13. Oktober 2006
Simple Church Interviews
risced, 17:24h
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Donnerstag, 12. Oktober 2006
Nicht die Leute in die Kirche bringen, sondern die Kirche zu den Leuten
risced, 01:21h
Es war wieder Dienstag 18 Uhr, mein Projekt, in einem Haus voller Kreativer. Du bist ein Original, lebe nicht als Kopie, lautet meine Botschaft, ein kreatives Potenzial steckt in dir, das es zu entdecken und zu fördern es gilt. In deiner DNA ist verborgen, ein Plan für dein Leben. Es ist ein Programm, das jemand für dich persönlich geschrieben hat. Finde heraus, wozu du in deiner Persönlichkeit so gestaltet bist, wie du bist, das macht Sinn, das zeigt dir eine Berufung.

Dein Schöpfer hat dich geplant, gedacht, entworfen und ins Leben gebracht. Wende dich an Ihn, er ist der Konstrukteur er kennt sich bei dir genau aus, er kann deine Fragen beantworten, deine Probleme lösen. Er tut es auf Seine Weise. Gespräche, Fragen, Antworten, Diskussionen, Anregungen, Neues, Bekanntes – ein interessanter Abend. Verschiedene Leute mit verschiedenen Ideen und verschiedenen Begabungen, alle spiegeln die Fülle und Größe Gottes wieder.

Der Mensch kommt nicht zu Gott, sondern Gott kommt zu den Menschen. Der Schöpfer kommt zu seinem Geschöpf, Frage ist, wer erkennt es, wer nimmt Ihn auf. Denen, die ihn aber aufnehmen gibt er das Recht Gottes Kinder zu sein, seine Kirche zu sein. (Joh.1,12)
Ric

Dein Schöpfer hat dich geplant, gedacht, entworfen und ins Leben gebracht. Wende dich an Ihn, er ist der Konstrukteur er kennt sich bei dir genau aus, er kann deine Fragen beantworten, deine Probleme lösen. Er tut es auf Seine Weise. Gespräche, Fragen, Antworten, Diskussionen, Anregungen, Neues, Bekanntes – ein interessanter Abend. Verschiedene Leute mit verschiedenen Ideen und verschiedenen Begabungen, alle spiegeln die Fülle und Größe Gottes wieder.

Der Mensch kommt nicht zu Gott, sondern Gott kommt zu den Menschen. Der Schöpfer kommt zu seinem Geschöpf, Frage ist, wer erkennt es, wer nimmt Ihn auf. Denen, die ihn aber aufnehmen gibt er das Recht Gottes Kinder zu sein, seine Kirche zu sein. (Joh.1,12)
Ric
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Dienstag, 10. Oktober 2006
Hauskirchen statt Kirchenhäuser
risced, 01:26h
Geschichte.nrw.de/Chronik 2006 (Wolfgang Hippe)
„Bis 2009 muss das Ruhrbistum Essen jede zweite Stelle streichen - und von den 350 Kirchen werden zunächst 96 schließen.
Ruhrbischof Felix Genn sieht angesichts der stetig abnehmenden Zahl von Katholiken und Priestern keine andere Möglichkeit mehr, als Pfarreien zusammenzulegen und Kirchen zu schließen.
Der Jahresetat des Bistums soll um 70 Millionen auf dann 150 Millionen Euro schrumpfen, vor allem, um den sinkenden Einnahmen aus der Kirchensteuer gerecht zu werden. Auch in den anderen vier Bistümern des Landes, in Aachen Münster, Paderborn und Köln regiert der Rotstift. Die Finanzstrategie ist überall die gleiche: Personalabbau, Schließung von Einrichtungen und Kirchen, Verkauf von Immobilien.
Was mit den leeren Kirchen geschehen soll, ist unklar. Der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner mag sich nicht vorstellen, dass aus Kirchen Discos werden. Über die Umgestaltung in Wohnraum, Werkstätten, Büros oder Ateliers will er reden, ebenso über den Einzug eines "ehrbaren Gasthauses". Die Umwandlung in eine Moschee ist für ihn dagegen undenkbar.“
Geschichte NRW Oktober 2006 (Oikejo Blogger)
Immer mehr engagierte Christen treffen sich in privaten Häusern, Wohnungen oder an öffentlichen Plätzen zum Gottesdienst. Gemeinsames Essen, Bibelarbeit, Gebet füreinander, Abendmahl, Gespräche und Gemeinschaft, wie im 1. Jahrhundert bilden den Rahmen.
Sie brauchen keinen Pastor, kein Kirchengebäude, keine Kanzel, keine Liturgie, keine Sakramente, keine Kirchenmitgliedschaft und keine Erlaubnis, um sich zu treffen.

Sie haben Jesus Christus selbst in ihrer Mitte, das genügt ihnen. Sie helfen einander, dienen einander, hören aufeinander, verstehen einander und genießen das Miteinander. Sie bilden einen lebendigen Organismus, und haben sich von bloßer Organisation und toter Kirchen- institution gelöst. Sie leben das allgemeine Priestertum, wie es die Bibel lehrt und erleben dabei die Leitung durch den Heiligen Geist. Die durch die einfache Struktur freigesetzten Gelder verwenden sie, um finanzschwächeren „Hausgenossen“ zu helfen und um caritative Projekte im In- und Ausland zu unterstützen. Sie wissen sich verbunden mit anderen Gemeinden dieser Art und feiern auch gemeinsam Lobpreisgottesdienste. In dem offenen Netzwerk zirkulieren Apostel, Propheten und Lehrer, stärken den Zusammenhalt und bringen eine ausgewogene theologische Grundlage in die einzelnen Gemeinden. Sie nennen sich Hausgemeinden, Hauskirchen, einfache Kirchen oder Gemeinschaft der Herzen.
Ric
„Bis 2009 muss das Ruhrbistum Essen jede zweite Stelle streichen - und von den 350 Kirchen werden zunächst 96 schließen.
Ruhrbischof Felix Genn sieht angesichts der stetig abnehmenden Zahl von Katholiken und Priestern keine andere Möglichkeit mehr, als Pfarreien zusammenzulegen und Kirchen zu schließen.
Der Jahresetat des Bistums soll um 70 Millionen auf dann 150 Millionen Euro schrumpfen, vor allem, um den sinkenden Einnahmen aus der Kirchensteuer gerecht zu werden. Auch in den anderen vier Bistümern des Landes, in Aachen Münster, Paderborn und Köln regiert der Rotstift. Die Finanzstrategie ist überall die gleiche: Personalabbau, Schließung von Einrichtungen und Kirchen, Verkauf von Immobilien.
Was mit den leeren Kirchen geschehen soll, ist unklar. Der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner mag sich nicht vorstellen, dass aus Kirchen Discos werden. Über die Umgestaltung in Wohnraum, Werkstätten, Büros oder Ateliers will er reden, ebenso über den Einzug eines "ehrbaren Gasthauses". Die Umwandlung in eine Moschee ist für ihn dagegen undenkbar.“
Geschichte NRW Oktober 2006 (Oikejo Blogger)
Immer mehr engagierte Christen treffen sich in privaten Häusern, Wohnungen oder an öffentlichen Plätzen zum Gottesdienst. Gemeinsames Essen, Bibelarbeit, Gebet füreinander, Abendmahl, Gespräche und Gemeinschaft, wie im 1. Jahrhundert bilden den Rahmen.
Sie brauchen keinen Pastor, kein Kirchengebäude, keine Kanzel, keine Liturgie, keine Sakramente, keine Kirchenmitgliedschaft und keine Erlaubnis, um sich zu treffen.

Sie haben Jesus Christus selbst in ihrer Mitte, das genügt ihnen. Sie helfen einander, dienen einander, hören aufeinander, verstehen einander und genießen das Miteinander. Sie bilden einen lebendigen Organismus, und haben sich von bloßer Organisation und toter Kirchen- institution gelöst. Sie leben das allgemeine Priestertum, wie es die Bibel lehrt und erleben dabei die Leitung durch den Heiligen Geist. Die durch die einfache Struktur freigesetzten Gelder verwenden sie, um finanzschwächeren „Hausgenossen“ zu helfen und um caritative Projekte im In- und Ausland zu unterstützen. Sie wissen sich verbunden mit anderen Gemeinden dieser Art und feiern auch gemeinsam Lobpreisgottesdienste. In dem offenen Netzwerk zirkulieren Apostel, Propheten und Lehrer, stärken den Zusammenhalt und bringen eine ausgewogene theologische Grundlage in die einzelnen Gemeinden. Sie nennen sich Hausgemeinden, Hauskirchen, einfache Kirchen oder Gemeinschaft der Herzen.
Ric
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Sonntag, 8. Oktober 2006
Die Feuertaufe
risced, 02:42h

Die Täuferbewegung begann 1525, nur wenige Jahre nach Beginn der Reformation. Die Täufer strebten anders als die Reformatoren nach einer vom Staat unabhängigen Kirche. Ihre Laien-Gemeinschaften hatten eine flache, basisdemokratische Struktur, worin jeder, auch Frauen, das Wort ergreifen konnte. Sie trafen sich in Häusern oder im Freien und tauften Erwachsene, die sich bewusst für den Glauben entschieden hatten. Sie lehnten Gewalt und Dienst an der Waffe ab. Sie gewannen in nur wenigen Jahren mehr als Zehntausende von Anhängern. Vollen Artikel über das Buch lesen...
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Dienstag, 3. Oktober 2006
Qualitätskontrolle oder Erntedank
risced, 16:03h
Das Qualitätsmanagement (QM) ist ein Teilbereich des funktionalen Managements mit dem Ziel der Optimierung von Arbeitsabläufen oder von Geschäftsprozessen unter der Berücksichtigung von materiellen und zeitlichen Kontingenten sowie dem Qualitätserhalt von Produkten bzw. Dienstleistungen und deren Weiterentwicklung. Hierbei von Belang sind etwa die Optimierung von Kommunikationsstrukturen, professionelle Lösungsstrategien, die Erhaltung oder Steigerung der Zufriedenheit von Kunden oder Klienten sowie der Motivation der Belegschaft, die Standardisierungen bestimmter Handlungs- und Arbeitsprozesse, Normen für Produkte oder Leistungen, Dokumentationen, Berufliche Weiterbildung, Ausstattung und Gestaltung von Arbeitsräumen. (aus Wikipedia, vom 3.10.06)
Übertragen auf die Gemeinde:
„Wie viel Leute seid ihr jetzt? Wie viel Geld wird im Monat gespendet? Wie viel aktive Mitarbeiter habt ihr? Wie viele Hauskreise und Kleingruppen gibt es in der Gemeinde. Wie viele Leute haben sich im letzten Jahr bekehrt? Welchen Dienst tut ihr für die Stadt und für die Gesellschaft? Gibt es eine Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden vor Ort? Wie groß ist das Gebäude der Gemeinde und welchen Komfort bietet es für ihre Nutzer? Welche Angebote gibt es, um die Bedürfnisse der Gemeindeglieder zu befriedigen? …..“
Gott ist anders und seine Gemeinde braucht andere Rahmenbedingungen. Zum Beispiel einen regelmäßigen Erntedank! Wie wir ihn am Sonntag in unserer Hausgemeinde erlebten. Dabei geht es in erster Linie nicht um menschlich- natürlich- materialistische Ergebnisse die wir nachweisen können. Es geht nicht um unsere Pläne, Ziele und Visionen, die wir erreicht haben und es geht auch nicht um Zahlen, Fakten und Ergebnisse, die wir aufgrund unserer Programme und Gemeindeaktivitäten vorweisen können.

Nein, es geht um das, was „o r g a n i s c h“ aus Gottes Geist und seinem Willen hervorgegangen ist. „Denn so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“ (Jesaja 55,9). So müssen wir uns auch bezüglich der Gemeinde die Frage stellen, was ist wirklich gewachsen, weil Gottes Kraft wirksam war und Frucht aus dem Heiligen Geist sich entwickelt hat. Ja sogar, was ist trotz unseres menschlichen Organisierens und Programmemachens gewachsen.
Alles Lebendige, was Gott in seiner Gnade in der Gemeinde hat hervorbringen lassen, das bringen wir als Dankopfer dar. Wir legen es auf den Altar, wir haben es von Gott erhalten und geben es an Ihn zurück. Allein sein Name soll verherrlicht sein und nicht unsere Leistungen und Ergebnisse des Gemeindebaus.
Vielleicht müssen wir erst einmal lernen, das eine von dem anderen zu unterscheiden. Das kann ein längerer Prozess sein, in den uns Gott hinein nehmen muss. Bei mir ist es jedenfalls so und ich stecke voll in diesem Veränderungsprozess.
Die Qualitätskontrolle gilt dem Menschen und seinen Leistungen in dem von ihm geschaffenen System und in der von ihm selbst aufgebauten Organisation.
Die Ernte ist das was direkt auf Gottes Wirkungen und Genetik zurückzuführen ist. Sie kommt nicht aus menschlicher Leistung und sie ist nicht unser Verdienst, sie ist Gottes Leistung, Gottes Geschenk für uns. Dieses Prinzip sehen wir in der Natur als Beispiel. Deshalb danken wir Ihm dafür. Das ist der Erntedank auch für die Gemeinde.
Ric
Übertragen auf die Gemeinde:
„Wie viel Leute seid ihr jetzt? Wie viel Geld wird im Monat gespendet? Wie viel aktive Mitarbeiter habt ihr? Wie viele Hauskreise und Kleingruppen gibt es in der Gemeinde. Wie viele Leute haben sich im letzten Jahr bekehrt? Welchen Dienst tut ihr für die Stadt und für die Gesellschaft? Gibt es eine Zusammenarbeit mit anderen Gemeinden vor Ort? Wie groß ist das Gebäude der Gemeinde und welchen Komfort bietet es für ihre Nutzer? Welche Angebote gibt es, um die Bedürfnisse der Gemeindeglieder zu befriedigen? …..“
Gott ist anders und seine Gemeinde braucht andere Rahmenbedingungen. Zum Beispiel einen regelmäßigen Erntedank! Wie wir ihn am Sonntag in unserer Hausgemeinde erlebten. Dabei geht es in erster Linie nicht um menschlich- natürlich- materialistische Ergebnisse die wir nachweisen können. Es geht nicht um unsere Pläne, Ziele und Visionen, die wir erreicht haben und es geht auch nicht um Zahlen, Fakten und Ergebnisse, die wir aufgrund unserer Programme und Gemeindeaktivitäten vorweisen können.

Nein, es geht um das, was „o r g a n i s c h“ aus Gottes Geist und seinem Willen hervorgegangen ist. „Denn so viel der Himmel höher ist als die Erde, so sind meine Wege höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.“ (Jesaja 55,9). So müssen wir uns auch bezüglich der Gemeinde die Frage stellen, was ist wirklich gewachsen, weil Gottes Kraft wirksam war und Frucht aus dem Heiligen Geist sich entwickelt hat. Ja sogar, was ist trotz unseres menschlichen Organisierens und Programmemachens gewachsen.
Alles Lebendige, was Gott in seiner Gnade in der Gemeinde hat hervorbringen lassen, das bringen wir als Dankopfer dar. Wir legen es auf den Altar, wir haben es von Gott erhalten und geben es an Ihn zurück. Allein sein Name soll verherrlicht sein und nicht unsere Leistungen und Ergebnisse des Gemeindebaus.
Vielleicht müssen wir erst einmal lernen, das eine von dem anderen zu unterscheiden. Das kann ein längerer Prozess sein, in den uns Gott hinein nehmen muss. Bei mir ist es jedenfalls so und ich stecke voll in diesem Veränderungsprozess.
Die Qualitätskontrolle gilt dem Menschen und seinen Leistungen in dem von ihm geschaffenen System und in der von ihm selbst aufgebauten Organisation.
Die Ernte ist das was direkt auf Gottes Wirkungen und Genetik zurückzuführen ist. Sie kommt nicht aus menschlicher Leistung und sie ist nicht unser Verdienst, sie ist Gottes Leistung, Gottes Geschenk für uns. Dieses Prinzip sehen wir in der Natur als Beispiel. Deshalb danken wir Ihm dafür. Das ist der Erntedank auch für die Gemeinde.
Ric
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